Pflegedienste: Zu Hause besser versorgt

Die neue Pflegereform bricht eine Lanze für die ambulante Pflege. Zum 1. Juli wurden die Sätze zur Pflegeversicherung für Beitragszahler zwar angehoben. Im Gegenzug können mit den Mehreinnahmen aber auch Pflegedienste, die ins Haus kommen, besser finanziert werden. Tipps gibt die Verbraucherzentrale.

Rund 500.000 Bedürftige, die so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben möchten, werden von ambulanten Pflegefirmen versorgt – Tendenz steigend. Doch wie finden Betroffene oder deren Angehörige einen geeigneten Dienst? Worauf muss bei der Ausgestaltung des Vertrags geachtet werden? Welche Alternativen gibt es zur häuslichen Pflege? Darf auch eine Haushaltshilfe aus Osteuropa eingestellt werden? Antworten auf diese Fragen gibt auf 170 Seiten der Ratgeber „Ambulante Pflegedienste“ der Verbraucherzentrale.

Den Ratgeber „Ambulante Pflegedienste“ gibt es für 9,90 Euro im Infozentrum der Verbraucherzentrale (Mo – Fr 10 – 18 Uhr). Zu bestellen für 12,40 Euro per Post mit formloser Einzugsermächtigung bei der Verbraucherzentrale Hamburg, Kirchenallee 22, 20099 Hamburg, oder gegen Rechnung per Telefon 040-24832-0, per Fax 040-24832-290, Mail bestellung@vzhh.de oder Internet www.vzhh.de.

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