Patientenverfügung und gesetzliche Betreuung

Vortrag und Gruppenberatung

Dienstag 23. November 2010 15:00 bis 17:30 Uhr

Ort: Verbraucherzentrale Hamburg, Kirchenallee 22, 20099 Hamburg (am Hauptbahnhof, Parkplatz für Rollstuhlfahrer vor Kirchenallee 24), Vortragsraum (UG)

Referentin: Ursula Wens, Rechtsanwältin, Patientenberaterin

Stellen Sie sich vor, Sie sind in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt oder Sie erleiden auf der Straße einen Schlaganfall: Was passiert, wenn Sie Ihre Angelegenheiten von heute auf morgen nicht mehr selbst besorgen können? Wer entscheidet für Sie, wenn Sie bewusstlos werden? Und was geschieht, wenn Sie keine Vorsorge getroffen haben? Auf diese Fragen geben wir Antworten. Eine Rechtsanwältin erläutert die wichtigsten Einzelheiten der gesetzlichen Betreuung nach der seit Mitte 2005 gültigen Änderung des Betreuungsrechts.

Was können Sie tun, um eine Betreuung zu vermeiden? Wie können Sie vorsorgen, damit keine staatlichen Eingriffe nötig werden? Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung gewinnen immer mehr an Bedeutung und rechtlicher Verbindlichkeit. Wir erklären, was sich dahinter verbirgt und was man beachten sollte, wenn man eine solche Verfügung aufsetzen will.

Kostenbeitrag: 15 €, für Paare 25 €

Anmeldung: bitte bis spätestens einen Tag vorher unter 040 24832-108 oder Fax 040 24832-290 oder E-Mail vortraege@vzhh.de

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