Schluss mit Palästina-Besetzung!

Die AG Palästina Hamburg von attac lädt ein zur Kundgebung, Thema: „Schluss mit der israelischen Besatzung Palästinas! Für die Einhaltung der Beschlüsse der UN-Vollversammlung!“
Sonnabend, 8.7.2006, von 12 bis 14 Uhr Ecke Spitalerstr / Barkhof (in der Nähe vom Mönckebergbrunnen).

Die israelische Armee verstärkt ihre Angriffe gegen die Menschen in Gaza – trotz der weltweiten Proteste.

Diese Kundgebung soll dazu dienen, unsere Solidarität mit den Menschen in Gaza kundzutun.
Sie soll auch die Passanten über die Leiden der Menschen in den palästinensischen Autonomiegebieten und insbesondere in Gaza informieren, denn die hiesige Presse verschweigt sie meistens.
Sie soll auch dazu dienen, an das Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag vom 9.7.2004, das den Mauerbau auf palästinensischen Gebieten für illegal erklärt hat und das von der EU anerkannt worden ist, zu erinnern, die berechtigten Forderungen der Palästinenser bekannt zu machen und schliesslich soll sie dokumentieren, dass weltweit die Ablehnung des Besatzungsregimes deutlicher und stärker wird – auch innerhalb Israels.

AG Palästina von Attac Hamburg
Dr. Manfred Lotze (IPPNW)
Deutsch-Palästinensischer Frauenverein e.V.

Wasserkreuz: Gutachter beauftragt

photocaseBRÃ?CKE.jpegJetzt macht Affi-Chef Dr. Werner Marnette ernst: Das renommierte Büro Leonhard, Andrä & Partner erhielt den Auftrag, auf Affi-Kosten den tatsächlichen Aufwand für die Erneuerung der Brücken des Veddeler Wasserkreuzes und alternativ die Kosten für die Zuschüttung der Durchfahrt zu ermitteln. Schon Ende Juli sollen die Zahlen der Fachleute vorliegen.

Barkasse rammt Schleuse – 22 Verletzte!

photocaseSCHIFF1.jpegMindestens 22 Verletzte gab es, als heute am Nachmittag eine mit Schülern aus Frankfurt besetzte Barkasse am Saalehafen ein Schleusentor rammte. Der Gaszug sei blockiert gewesen, gab der ebenfalls schwer verletzte Barkassenführer an. Die neuen Luftkammern, die Hamburgs Barkassen nach dem Willen des Senats künftig haben sollen, hätten an dem Unglück nichts ändern können, so Fachleute.

ASB: Fluchtburg St. Petersburg erhalten!

STRASSENKIND.jpegIn den Herbstferien reist eine Bürgerschaftsdelegation nach St. Petersburg. Hamburgerinnen und Hamburger können sich schon vorher mit der Partnerstadt an der Neva beschäftigen: Der ASB ruft zum Protest gegen die Schließung seiner Sozialeinrichtung in St. Petersburg auf!
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Kitas: Schönreden genügt nicht

photocasePFAU.jpegDie Jugendsenatorin kann es nicht lassen: Schon wieder hat sie sich mit fremden Federn geschmückt. Sie lobt sich und das Hamburger Gutscheinsystem, obwohl sie bis heute die Härten nicht in den Griff bekam, die Betreuungsfrequenzen und die Elternbeiträge erhöht hat und erstmals Vorschulgebühren eingeführt hat. Und dass Hamburgs Eltern die heute gute Versorgung erst mit einer Volksinitiative erzwingen mussten, verschweigt die Senatorin. Trotzdem wird man morgen ihre Sicht der Dinge groß in den auflagenstarken Hamburger Zeitungen lesen können.
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