MUT Theater: „Preis der Freiheit“

Das MUT Theater (Multikulturelles Theater) hat ein Tanztheaterstück inszeniert: „Preis der Freiheit“. Gestern war Premiere!

Preis der Freiheit (Tanztheater)
Premiere: Fr. 17. November 06 um 20 Uhr
Weitere Vorstellungen: Sa. 18. und So. 19. November 2006 um 20 Uhr,
Preis: 10,- und ermäßigt 8,-

Eine junge Frau weigert sich ihr Kopftuch zu tragen. Doch das ist schon zu viel und wird für sie zum Verhängnis. Ihr Mann ist beleidigt und ersinnt eine Strafe. Doch ihr gelingt es zu fliehen. Sie lebt in einem „freien Land“, anonym und geschützt vor Angriffen auf ihr Leben, doch ihrer Seele ist die Flucht noch nicht gelungen. Ein Mann begegnet ihr und sie verlieben sich. Sie versucht ihre Geschichte und eigene Realität zu verbergen.

Leider merkt sie, dass es in einem „freien Land“ auch bedrückende oder unterdrückende Situationen gibt, denen sie sich erst mal nicht entziehen kann. Sie will nicht um jeden Preis in einer Beziehung leben und flieht erneut. Durch einen kleinen Bühnenraum gelingen aussagekräftige Bilder von Unterdrückung, Aufbegehren und Verzweiflung, aber auch von ausgelassener Heiterkeit.

Die Tanztheaterstücke unter der Leitung von Mahmut Canbay sind bekannt für seine ausgefallenen und ausgefeilten Choreografien. Dabei stehen des öfteren neben der Darstellung von typisch menschlichen Konflikten Biografien und Persönlichkeiten im Mittelpunkt.

Die Darstellung ist eine Suche nach Freiheit in all ihren Facetten, Zweifeln und Lebenskämpfen scheint dabei eine besondere Faszination auf den Tanz auszuüben.

MUT Theater (Multikulturelles Theater)
Schanzen Straße 105, 20357 Hamburg
Tel und Fax: 040/ 39 909 95 84
Mobil: 0177 / 577 34 87
www.mut-theater-hamburg.de

Notwendige Umkehr

UMKEHR.jpegDer SPD-Landesvorsitzende Dr. Mathias Petersen hat das heute von Ole von Beust und der CDU-Bürgerschaftsfraktion vorgestellte Konzept der „stadtweiten Bildungs- und Quartiersoffensive“ (hier die MOPO-Version) als „eine notwendige Umkehr von ihrer eigenen Politik“ bezeichnet. Die CDU macht endlich einen Teil der von ihr selbst beschlossenen Einsparungen rückgängig. „Notwendige Umkehr“ weiterlesen

„Bahn frei! 100 Jahre Hauptbahnhof“

Die Entwicklung des Hauptbahnhofs von seinen Planungen Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart wird auf rund 30 Bild- und Texttafeln nachvollzogen. Es geht dabei nicht nur um die technischen Aspekte, sondern u. a. auch um die Bedeutung der Einrichtung als Anlauf- und Aufenthaltsort für suchende und entwurzelte Menschen.

Diese Ausstellung der Geschichtswerkstatt St. Georg e.V. wird eröffnet am
Samstag, 18.11.2006, 15.00 Uhr

(mit ZeitzeugInnen-Berichten und Liedern vom Chor des Gymnasiums Klosterschule)
Präsentation vom 18.11. bis zum Freitag, 22.12.2006 im Kulturladen, Lange Reihe 111

Nazi-Überfall: Polizei lügt

NAZISRAUS.jpgErst hat die Polizei eine DGB-Veranstaltung in Wandsbek nicht vor Neonazis geschützt, jetzt versucht sie, dem DGB die Schuld zu geben. Der DGB habe bei seiner Pressemitteilung nicht darauf hingewiesen, dass Neonazis unerwünscht seien, behauptet die Polizei. Diese Darstellung ist eindeutig falsch: hh-heute.de hat zum Beispiel zweimal die DGB-Einladung im Originaltext veröffentlicht – mit dem eindeutigen Hinweis, wer nicht teilnehmen sollte. „Nazi-Überfall: Polizei lügt“ weiterlesen

Flassbeck: „Aufstand für Auflage“

Heiner Flassbeck seziert am Freitag, 17. November, Spiegel-Redakteur Gabor Steingarts Drama über internationale Ökonomie, das Buch „Weltkrieg im Wohlstand“. Und er erzählt dabei etwas über handwerkliche Ethik im Wirtschaftsjournalismus. Steingart, so Flassbeck, hat es damit jedenfalls nicht so sehr. „Flassbeck: „Aufstand für Auflage““ weiterlesen

MUT Theater: „Preis der Freiheit“

Das MUT Theater (Multikulturelles Theater) hat ein Tanztheaterstück inszeniert: „Preis der Freiheit“. Heute ist Premiere!

Preis der Freiheit (Tanztheater)
Premiere: Fr. 17. November 06 um 20 Uhr
Weitere Vorstellungen: Sa. 18. und So. 19. November 2006 um 20 Uhr,
Preis: 10,- und ermäßigt 8,-

Eine junge Frau weigert sich ihr Kopftuch zu tragen. Doch das ist schon zu viel und wird für sie zum Verhängnis. Ihr Mann ist beleidigt und ersinnt eine Strafe. Doch ihr gelingt es zu fliehen. Sie lebt in einem „freien Land“, anonym und geschützt vor Angriffen auf ihr Leben, doch ihrer Seele ist die Flucht noch nicht gelungen. Ein Mann begegnet ihr und sie verlieben sich. Sie versucht ihre Geschichte und eigene Realität zu verbergen.

Leider merkt sie, dass es in einem „freien Land“ auch bedrückende oder unterdrückende Situationen gibt, denen sie sich erst mal nicht entziehen kann. Sie will nicht um jeden Preis in einer Beziehung leben und flieht erneut. Durch einen kleinen Bühnenraum gelingen aussagekräftige Bilder von Unterdrückung, Aufbegehren und Verzweiflung, aber auch von ausgelassener Heiterkeit.

Die Tanztheaterstücke unter der Leitung von Mahmut Canbay sind bekannt für seine ausgefallenen und ausgefeilten Choreografien. Dabei stehen des öfteren neben der Darstellung von typisch menschlichen Konflikten Biografien und Persönlichkeiten im Mittelpunkt.

Die Darstellung ist eine Suche nach Freiheit in all ihren Facetten, Zweifeln und Lebenskämpfen scheint dabei eine besondere Faszination auf den Tanz auszuüben.

MUT Theater (Multikulturelles Theater)
Schanzen Straße 105, 20357 Hamburg
Tel und Fax: 040/ 39 909 95 84
Mobil: 0177 / 577 34 87
www.mut-theater-hamburg.de