Bald chic statt gemütlich?

photocaseBAGGER.jpegWas wiegt schwerer – ein architektonisch ansprechendes Entrée oder ein urig-gemütliches Ambiente? Die Frage stellt sich in St. Georg: Geht es nach der rot-grünen Mehrheit in der Bezirksversammlung, wird die Traditionskneipe Max & Consorten plattgemacht und durch einen sechsgeschossigen Neubau ersetzt.
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Neuer HPA-Aufsichtsrat

photocaseHAFEN.jpegProfessor Heinz Giszas ist neu in den Aufsichtsrat der Hamburg Port Authority (HPA) berufen worden – an Stelle des zurückgetretenen Ex-Schillianers Mario Mettbach. Während manche in Giszas den trickreichen und wenig skrupulösen Ex-Strom-und-Hafenbau-Chef erinnern, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD, Ingo Egloff: „Die SPD begrüßt außerordentlich die Wahl von Prof. Heinz Giszas in den Aufsichtsrat der Hamburg Port Authority.“

Jugendtheater: Die Welle

Theater „Die Welle“, 3. – 7.7., jeweils 11 Uhr. Jugendtheater Hamburg, Borselstraße 14 – 16, 22765 Hamburg, 390 46 11
Nach dem Roman von Morton Rhue, in der Bearbeitung von Reinhold Tritt
Ben Ross, engagierter Geschichtslehrer an der Gordon High School, zeigt seiner Klasse einen Dokumentarfilm über die Vernichtungslager der Nationalsozialisten. Die meisten Schüler sind betroffen, und stellen die Frage, wieso Deutsche, die keine Anhänger der Nationalsozialisten waren, nichts gegen die Verbrechen unternahmen. Ben Ross weiß darauf keine Antwort. Als er noch einmal über die offenen Fragen nachdenkt, beschließt er, die Klasse in der nächsten Geschichtsstunde durch ein Experiment die Disziplinierung in einer Gemeinschaft erleben zu lassen. Er möchte seinen Schülern beweisen, dass Faschismus kein ausschließlich deutsches und historisches Problem ist. Die neue Gemeinschaft muss feste Verhaltensregeln befolgen. So verlangt Ben von seinen Schülern, dass sie kerzengrade sitzen, bei jeder Wortmeldung aufspringen oder ihre Antwort zackig mit „Mr. Ross“ beginnen. Verblüfft stellt er fest, dass sich die Schüler nicht gegen die Vorschriften wehren, sondern nach kurzer Zeit begeistert mitmachen.

Geschwisterkinder: Drauflosgeredet!

06_0614PaulMarieKL.jpgDer BILD konnte die Jugendsenatorin vor 14 Tagen noch genau Auskunft geben: 1,3 Millionen Euro jährlich würde es kosten, Kita-Gutscheine für eine bestimmte Gruppe von Kindern auszugeben, wusste sie, und das sei natürlich zu teuer. Jetzt haben die Abgeordneten Hilgers und Veit (SPD) nachgefragt. Antwort: Der Senat weiß nicht, was die Gutscheine kosten. Nur mal wieder so drauflosgeredet, Frau Senatorin?
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