Kein Ausverkauf des Hamburger Hafens!

Mit Blick auf die Bürgerschaftswahl im Februar 2020 steht für die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Entwicklung des Hamburger Hafens im Fokus. Entscheidungen, die alle im Hafen betreffen, dürfen nicht ohne die Beschäftigten und ihre Interessenvertretungen diskutiert werden, fordert ver.di Hamburg.

Die anstehenden Veränderungen sind vielfältig: Weiterentwicklung von Flächen im Hafen, die Digitalisierung und die „Hoheit über die Daten“, „gute“ Arbeit im Hafen, Umweltschutz und die Entwicklung der Infrastruktur sind Schwerpunkte.

Insbesondere die Beschäftigten im Hafen werden gezielt Fragen an die Vertreter der Parteien stellen.

Wir laden ein:

Quo vadis Hafen? Hafenkonferenz

am 17. September 2019

ab 15:30 Uhr

im Bürgerhaus Wilhelmsburg

(Mengestr. 20, 21107 Hamburg)

Podiumsdiskussion mit den hafenpolitischen Sprechern Norbert Hackbusch (Die Linke), Dominik Lorenzen (Grüne), Dr. Joachim Seeler (SPD), Ralf Niedmers (CDU), Michael Kruse (FDP). Moderation: Eckhard-Herbert Arndt (Chefredakteur THB).

Im Vorfeld laden wir ein zu einem

Pressegespräch zur Hafenkonferenz

am 17. September 2019

um 14:30 Uhr

(Bürgerhaus Wilhelmsburg, Mengestr. 20, 21107 HH)

Es informieren Sie: Thomas Mendrzik (Sprecher AK Häfen), Frank Bomball (stellv. Sprecher  AK Häfen), Malte Klingforth (stellv. Sprecher AK Häfen), Norbert Paulsen (Vorsitzender des HHLA Gemeinschaftsbetriebsrats/ stellv. Sprecher AK Häfen), Natale Fontana (ver.di – Landesfachbereichsleiter Verkehr)

Um Anmeldung für die Hafenkonferenz und/oder für das Pressegespräch wird gebeten unter pressestelle.hh@verdi.de.

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