Hakenkreuze gehören nicht in Spiele

Der Medienrat der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) warnt vor der schleichenden Akzeptanz von Hakenkreuzen und weiteren NS-Symbolen im Internet. Anlass ist die Ankündigung der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), ihre Prüfpraxis zu ändern und künftig auch Computerspiele freizugeben, in denen Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verwendet werden.

Diese Entscheidung ist falsch, sagt Lothar Hay, der Vorsitzende des Medienrates, in einem Gastbeitrag für MMM, dem ver.di-Medienmagazin. Das Verbot von NS-Symbolen sei „angesichts der zunehmenden Anzahl rechtsextremistisch motivierter Gewalt in Deutschland nach wie vor aktuell“.

Den gesamten Beitrag finden Sie in der Online-Ausgabe des Magazins.

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