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	<title>hh-heute :: nachrichtenblog für hamburg</title>
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	<description>Aktuelle Informationen für Hamburg aus Politik, Kultur, Gewerkschaften, Vereinen und Verbänden. Links - dort wo das Herz schlägt</description>
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		<title>Facebook: Die Daten geh&#246;ren den Nutzern</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G Beling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Punktsieg f&#252;r die Initiative &#8220;Europe versus Facebook&#8221;: Vor dem B&#246;rsengang des Unternehmens an diesem Freitag hat Facebook zugesichert, dass seine Nutzer die volle Kontrolle &#252;ber ihre Daten behalten. Vergangene Woche hatte Facebook neue Nutzungsbestimmungen angek&#252;ndigt, zu denen es die User wissen lie&#223;, Facebook sei &#8220;der verantwortliche Dateninhaber f&#252;r Deine pers&#246;nliche Informationen&#8221;. Jetzt r&#228;umte Facebook ein: [...]]]></description>
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<p>Punktsieg f&#252;r die Initiative &#8220;Europe versus Facebook&#8221;: Vor dem B&#246;rsengang des Unternehmens an diesem Freitag hat Facebook zugesichert, dass seine Nutzer die volle Kontrolle &#252;ber ihre Daten behalten. <span id="more-24214"></span></p>
<p>Vergangene Woche hatte Facebook neue Nutzungsbestimmungen angek&#252;ndigt, zu denen es die User wissen lie&#223;, Facebook sei &#8220;der verantwortliche Dateninhaber f&#252;r Deine pers&#246;nliche Informationen&#8221;. Jetzt r&#228;umte Facebook ein: &#8220;Die &#220;bersetzung &#8216;Dateninhaber&#8217; ist ungl&#252;cklich, &#8216;Datenverwalter&#8217; w&#228;re treffender. Denn, um es ganz klar zu sagen: Die Daten geh&#246;ren selbstverst&#228;ndlich den Nutzern&#8221;, erkl&#228;rte Robert Ardelt von Facebook Europa in einer schriftlichen Stellungnahme gegen&#252;ber stern TV. </p>
<p>Der Datenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein Thilo Weichert zweifelt an den Zusagen von Facebook: &#8220;Alles, was Facebook macht, verst&#246;&#223;t gegen das Datenschutzrecht&#8221;, sagte Weichert im Studiogespr&#228;ch mit Moderator Hallaschka. &#8220;Das beginnt mit der Nichtl&#246;schung von Daten, und geht weiter mit dem Mitloggen s&#228;mtlicher Nutzungsdaten nicht nur der Facebook-Mitglieder, sondern auch von Leuten, die auf eine Seite mit dem Facebook-Button gehen.&#8221; Seine Beh&#246;rde habe das Unternehmen mehrfach aufgefordert, Belege f&#252;r den behaupteten Datenschutz zu liefern: &#8220;Facebook sagt immer nur &#8216;Vertraue uns&#8217;. Aber Beweise haben wir bis heute nicht gesehen.&#8221; </p>
<p>Auch der Gr&#252;nder der Initiative &#8220;Europe versus Facebook&#8221; Max Schrems, ein Jurastudent aus Wien, ist skeptisch. Schrems k&#228;mpft seit einem Jahr f&#252;r mehr Transparenz und Mitbestimmung bei Facebook. Der Vorwurf der Initiative: Das soziale Netzwerk speichere vom Nutzer gel&#246;schte Nachrichten, Chats und Eintr&#228;ge. &#8220;Facebook sagt, dass nicht mehr wir die Eigent&#252;mer von dem sind, was da steht, sondern Facebook Irland der Bestimmer und Eigent&#252;mer f&#252;r alle Daten weltweit ist&#8221;, sagte Schrems bei stern TV &#8220;Das ist datenschutzrechtlich praktisch eine Enteignung des Nutzers.&#8221;</p>
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		<title>Adidas soll Abfindung zahlen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G Beling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hauptsponsor der Olympischen Spiele, Branchenriese mit m&#228;chtigem Gewinnzuwachs: adidas ist eine gro&#223;e Marke mit gro&#223;en Etats. &#8220;Geht es aber um Arbeitsrechte, ist das Unternehmen weniger spendabel&#8221;, sagen Kritiker &#8211; und rufen jetzt die Konsumenten zur Hilfe. Im Rahmen der &#8220;Kampagne f&#252;r Saubere Kleidung&#8221; macht das globalisierungskritische Netzwerk INKOTA e.V. auf die Lage der Arbeitnehmerinnen und [...]]]></description>
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<p>Hauptsponsor der Olympischen Spiele, Branchenriese mit m&#228;chtigem Gewinnzuwachs: adidas ist eine gro&#223;e Marke mit gro&#223;en Etats. &#8220;Geht es aber um Arbeitsrechte, ist das Unternehmen weniger spendabel&#8221;, sagen Kritiker &#8211; und rufen jetzt die Konsumenten zur Hilfe.<span id="more-24208"></span></p>
<p>Im Rahmen der &#8220;Kampagne f&#252;r Saubere Kleidung&#8221; macht das globalisierungskritische Netzwerk INKOTA e.V. auf die Lage der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufmerksam:</p>
<p>&#8220;18 Prozent Gewinnzuwachs in 2011 (d.h. 671 Millionen Euro) &#8211; mit dieser Botschaft hat adidas 2012 die Aktion&#228;re erfreut. Zudem hat das Unternehmen als einer der Hauptsponsoren f&#252;r die Olympischen Spiele 2012 in London bereits &#252;ber 143 Millionen Euro an den britischen Veranstalter LOCOG vergeben. Geht es aber um Arbeitsrechte ist das Unternehmen weniger spendabel: adidas weigert sich vehement, ArbeiterInnen in Indonesien die ihnen gesetzlich zustehende Abfindung nach einer illegalen Werksschlie&#223;ung in H&#246;he von 1,8 Millionen US-$ zu zahlen. Die Kampagne f&#252;r Saubere Kleidung hat deshalb eine Eilaktion gestartet und will adidas durch den Druck der KonsumentInnen dazu bringen, seiner Verantwortung nachzukommen. </p>
<p>&#8220;adidas macht sich mit seinem Verhalten als Sponsor der Olympischen Spiele unglaubw&#252;rdig&#8221;, so Lars Stubbe Eilaktionskoordinator der Kampagne f&#252;r Saubere Kleidung. &#8220;Wer sich &#246;ffentlich f&#252;r die olympischen Grunds&#228;tze Fairness und Respekt engagiert, darf elementare Arbeitsrechte nicht systematisch missachten.&#8221; adidas hat bis November 2010 in dem indonesischen Zulieferbetrieb PT Kizone produzieren lassen. Im Januar 2011 floh der koreanische Eigent&#252;mer aus Indonesien wodurch im April 2800 ArbeiterInnen arbeitslos wurden. Die ihnen nach indonesischem Recht und internationalen Arbeitsstandards zustehenden Abfindungszahlungen, die auch nach dem adidas Verhaltenskodex erforderlich w&#228;ren, haben sie allerdings bis heute nicht erhalten. Insgesamt stehen den ArbeiterInnen 3,4 Millionen US-$ (plus Zinsen) zu. Andere Unternehmen, die ebenfalls Abnehmer des Zulieferbetriebs PT Kizone waren, haben mit insgesamt 1,6 Millionen US-$ bereits zu den Abfindungszahlungen beigetragen. adidas hingegen weigert sich bislang, die Restsumme von 1,8 Millionen US-$ zu zahlen. Dabei waren adidas die Arbeitsrechtsverletzungen in dem Werk schon lange bekannt. So erhielten 32 zwischen dem 3.9.2010 und dem 1.11.2010 freiwillig ausgeschiedene ArbeiterInnen die ihnen zustehenden Abfindungen nicht. Im selben Zeitraum wurde Familienangeh&#246;rigen mehrerer verstorbener ArbeiterInnen kein Sterbegeld ausgezahlt. Abfindungsleistungen werden zudem &#252;ber den gesamten Besch&#228;ftigungszeitraum erworben, also auch in der Periode, in der die ArbeiterInnen f&#252;r adidas gearbeitet haben. &#8220;adidas wurde wiederholt aufgefordert, in dem Fall aktiv zu werden. Bisher ohne Erfolg&#8221;, so Stubbe weiter. &#8220;Jetzt holen wir die KonsumentInnen mit ins Boot. Die werden das Verhalt von adidas sicher nicht honorieren&#8221;. </p>
<p>Die Kampagne f&#252;r Saubere Kleidung fordert die KonsumentInnen auf, Protest-E-Mails an die Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats von adidas zu versenden und sie so zur Vernunft zu bringen. </p>
<p>Die Kampagne f&#252;r Saubere Kleidung fordert von adidas: </p>
<p> &#8211; Zahlung der ausstehenden Abfindungen in H&#246;he von 1,8 Millionen<br />
 US-$ plus Zinsen an die betroffenen ArbeiterInnen,<br />
 &#8211; Vermittlung der ArbeiterInnen auf neue Stellen in der N&#228;he des<br />
 alten Werkes, ohne Diskriminierung wegen Alters oder gegen<br />
 adidas erhobener Forderungen,<br />
 &#8211; Einbeziehung der Gewerkschaft DPC SPSI TSK, die die Mehrheit der<br />
 ArbeiterInnen vertritt, in diesen Prozess. Bericht des Workers Rights Consortium zur Situation im Zulieferbetrieb PT Kizone, Indonesia vom Januar 2012: http://ots.de/cnqri &#8221;</p>
<p>INKOTA e.V. ist ein &#246;kumenisches Netzwerk entwicklungspolitischer Basisgruppen, Weltl&#228;den, Kirchgemeinden und vieler Einzelengagierter. Es versteht als Teil der weltweiten globalisierungskritischen Bewegung.</p>
<p>INKOTA unterst&#252;tzt Projekte von Nichtregierungsorganisationen, Basisinitiativen und sozialen Bewegungen in Mittelamerika, Mosambik und Vietnam, die in ihren L&#228;ndern f&#252;r gerechtere gesellschaftliche Strukturen eintreten. </p>
<p>INKOTA wurde 1971 gegr&#252;ndet und setzt die Arbeit der Aktionsgemeinschaft f&#252;r die Hungernden fort. Diese wurde 1957 als eine der ersten deutschen Nichtregierungsorganisationen von Pr&#228;ses Dr. Lothar Kreyssig, Bischof Kurt Scharf, Willy Brandt, Heinz Galinski und anderen ins Leben gerufen. Der Name ist das K&#252;rzel f&#252;r: „INformation, KOordination, TAgungen zu Themen des Nord-S&#252;d-Konflikts und der Konziliaren Bewegung“.</p>
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		<title>AKW Brunsb&#252;ttel: Fehlstart beim Notstrom</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G Beling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Verlauf einer wiederkehrenden Pr&#252;fung in der Steuerung der Notstromanlage des Kernkraftwerks Brunsb&#252;ttel ist es am 14. Mai 2012 zu einem unbeabsichtigten Start der Notstromdieselaggregate gekommen. Und was ist, wenn im Ernstfall ein beabsichtigter Start nicht klappt? Ursache f&#252;r den Fehl-Start der Notstromdiesel war &#8220;ein w&#228;hrend der Pr&#252;fung fehlerhaft aufgetretenes Signal der sogenannten Unterfrequenzerfassung&#8221;, so [...]]]></description>
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<p>Im Verlauf einer wiederkehrenden Pr&#252;fung in der Steuerung der Notstromanlage des Kernkraftwerks Brunsb&#252;ttel ist es am 14. Mai 2012 zu einem unbeabsichtigten Start der Notstromdieselaggregate gekommen. Und was ist, wenn im Ernstfall ein beabsichtigter Start nicht klappt?<span id="more-24206"></span></p>
<p>Ursache f&#252;r den Fehl-Start der Notstromdiesel war &#8220;ein w&#228;hrend der Pr&#252;fung fehlerhaft aufgetretenes Signal der sogenannten Unterfrequenzerfassung&#8221;, so die Aufsichtsbeh&#246;rde: &#8220;Diese Erfassung der Unterfrequenz bzw. Unterspannung in der Notstromanlage des Kernkraftwerkes Brunsb&#252;ttel dient dazu, bei einem Netzausfall die Notstromdiesel zu starten und den Eigenbedarf des Kraftwerkes f&#252;r die Notk&#252;hlsysteme sicherzustellen.</p>
<p>Die Aufsichtsbeh&#246;rde und Sachverst&#228;ndige waren zum Zeitpunkt der St&#246;rung auf der Anlage und wurden unmittelbar informiert. Die Aufsichtsbeh&#246;rde hat sofort Sachverst&#228;ndige zur Kl&#228;rung der Ursache hinzugezogen.</p>
<p>&#220;ber dieses meldepflichtige Ereignis der Kategorie N wurde die Atomaufsichtsbeh&#246;rde zudem heute (16. Mai) schriftlich fristgerecht informiert.&#8221;</p>
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		<title>Ein Masterplan f&#252;r Altona</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/ein-masterplan-fur-altona/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G Beling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Bahnhof weg, Wohnungen her: Der Senat hat heute in seiner Sitzung den Entwurf des Masterplans f&#252;r &#8220;Mitte Altona&#8221; beschlossen &#8211; ein Riesenprojekt der Stadtentwicklung. Der Masterplan zeigt die k&#252;nftige st&#228;dtebauliche und landschaftsplanerische Grundstruktur, auf die k&#252;nftige detailliertere Planungen aufbauen sollen. Nun sind auch die B&#252;rger nach ihrer Meinung gefragt. Der Nutzungsschwerpunkt soll im Bereich des [...]]]></description>
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<p>Bahnhof weg, Wohnungen her: Der Senat hat heute in seiner Sitzung den Entwurf des Masterplans f&#252;r &#8220;Mitte Altona&#8221; beschlossen &#8211; ein Riesenprojekt der Stadtentwicklung.<span id="more-24204"></span></p>
<p>Der Masterplan zeigt die k&#252;nftige st&#228;dtebauliche und landschaftsplanerische Grundstruktur, auf die k&#252;nftige detailliertere Planungen aufbauen sollen. Nun sind auch die B&#252;rger nach ihrer Meinung gefragt.</p>
<p>Der Nutzungsschwerpunkt soll im Bereich des Wohnungsbaus liegen. Ziel ist ein differenziertes Wohnungsangebot, durchmischt mit kleineren Gewerbeeinheiten, Einzelhandel und Gastronomie. Geplant ist dabei folgender Wohnungsmix: 1/3 Wohneinheiten im gef&#246;rderten Mietwohnungsbau, 1/3 im frei finanzierten Mietwohnungsbau sowie 1/3 im Eigentumswohnungsbau. Es soll ein familienfreundliches Quartier entstehen. Die entsprechenden Infrastruktureinrichtungen wie Kindertagesst&#228;tten, eine neue Stadtteilschule sowie die ca. 8 ha gro&#223;e Parkanlage mit Spiel- und Sportfl&#228;chen sind im Plangebiet vorgesehen.</p>
<p>Begleitend zum Planungsprozess wird seit 2010 ein intensiver Kommunikationsprozess zur Information und Beteiligung der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger durchgef&#252;hrt. Der Beteiligungsprozess selbst war ebenso wie die Entwicklung des Gebietes, der Wettbewerb sowie die &#220;berarbeitung des Wettbewerbsergebnisses zum Masterplan Diskussionsgegenstand in zahlreichen B&#252;rgerforen und Workshops. Die so erarbeiteten Empfehlungen der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger aus den verschiedenen Veranstaltungsformaten konnten teilweise direkt im Masterplan Ber&#252;cksichtigung finden. Alle B&#252;rgerforderungen wurden zudem kommentiert und in schriftlicher Form zusammen mit dem Entwurf des Masterplans an Bezirksversammlung, Senat und B&#252;rgerschaft weitergegeben.</p>
<p>Der Masterplan Mitte Altona muss dann – voraussichtlich nach der Sommerpause &#8211; in der Sitzung der Hamburgischen B&#252;rgerschaft beraten und beschlossen werden. In nachfolgenden Planungsschritten, z.B. im Rahmen der Bebauungsplanung oder bei einem Freiraumwettbewerb, wird er weiter konkretisiert. Auch in den anstehenden Planungsphasen wird dabei der Dialog mit der &#214;ffentlichkeit fortgesetzt, um den neuen Stadtteil gemeinsam mit Anwohnerinnen und Anwohnern gestalten zu k&#246;nnen.</p>
<p> Karin Timmermann, stellvertretende Sprecherin Stadtentwicklung der SPD-Fraktion: &#8220;Ich freue mich, dass der Entwurf des Masterplans Mitte Altona nun das Parlament erreicht. In den letzten Wochen und Monaten haben wir bereits viele Anregungen von B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern wie auch der Bezirkspolitik erhalten. Diese wollen wir nun breit diskutieren.&#8221;</p>
<p>Gabi Dobusch, stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende und B&#252;rgerschaftsabgeordnete aus Altona erg&#228;nzt: &#8220;Wir haben hohe Anspr&#252;che an eine Planungs- und Beteiligungskultur. Ich habe den bisherigen Dialog vor Ort als sehr intensiv und fruchtbar erlebt. Die Vorschl&#228;ge und Anregungen, aber auch Kritik von den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern sind wichtig und wir nehmen diese mit in unsere Beratungen des Stadtentwicklungsausschusses der B&#252;rgerschaft. Wir setzen auch weiterhin auf den direkten Dialog mit den Aktiven vor Ort, unter anderem mit dem Koordinierungsgremium.&#8221; Zum Beteiligungsverfahren erl&#228;utert Dobusch: &#8220;Wir als SPD-Fraktion hatten immer eine andere Vorstellung von einer partizipativen Stadtentwicklung als der Vorg&#228;ngersenat. Schwarz-Gr&#252;n hatte vor, die Bebauung der Mitte Altona von oben herab, in einem ganz schlanken Verfahren und am Bezirk vorbei umzusetzen. Dieses dirigistische Verfahren stie&#223; zu Recht auf breiten Widerstand und wurde heftig kritisiert. Gleich nach der Wahl haben wir daher das Verfahren umstrukturiert, den Bezirk wieder in die Planung eingebunden und ein Beteiligungsverfahren auf den Weg gebracht, dass es in dieser Intensit&#228;t in Hamburg noch nicht gab.&#8221; </p>
<p>Timmermann: &#8220;Letztendlich geht es darum, dass wir in Mitte Altona eine Entwicklung anschieben, die breit getragen wird. Mit dem Projekt Mitte Altona haben wir eine gro&#223;e Chance, die starke Nachfrage nach Wohnraum zentral zu bew&#228;ltigen. Wir brauchen dabei eine gesunde Mischung unterschiedlicher Nutzungen, Perspektiven f&#252;r die kleingewerblichen Betriebe vor Ort und ein st&#228;dtebauliches Umfeld, das Altona gut tut.&#8221; </p>
<p>Hintergrund: Durch die Aufgabe des G&#252;terbahnhofs und die geplante Verlegung der Fernbahn vom heutigen Bahnhof Altona an den Standort Diebsteich wird ein etwa 75 Hektar gro&#223;es Areal im Zentrum Altonas f&#252;r eine st&#228;dtebauliche Neuentwicklung frei. In den ersten beiden Bauabschnitten wird dabei von der Errichtung von rd. 3.500 neuen Wohnungen ausgegangen. Au&#223;erdem sollen hier attraktive Freir&#228;ume, gro&#223;z&#252;gige Gr&#252;nfl&#228;chen und neue Wegeverbindungen zwischen den momentan durch die Bahnfl&#228;chen getrennten Stadtteilen Ottensen, Bahrenfeld und Altona-Nord entstehen. Anregungen der Anwohner sowie der Gewerbetreibenden aus der Nachbarschaft k&#246;nnen deshalb von Anfang an in das Projekt einflie&#223;en. Um den Prozess der B&#252;rgerbeteiligung zu begleiten, hat Ende 2011 das sog. Koordinierungsgremium aus B&#252;rger-Vertretern seine Arbeit aufgenommen.</p>
<p>Mit dem Masterplan Mitte Altona liegt nun ein erster Rahmen f&#252;r die Entwicklung des Gel&#228;ndes zwischen Harkortstra&#223;e und S-Bahn-Trasse in Altona vor. Er ist nicht abschlie&#223;end und kann im weiteren Verlauf noch bedarfsorientiert ver&#228;ndert werden. Ein Masterplan schafft zwar noch kein Baurecht, zeigt aber die grobe Richtung, in der sich ein Quartier entwickeln soll. So enth&#228;lt der Masterplan Vorschl&#228;ge &#252;ber die Grundstruktur im Gebiet, etwa zur Nutzungsmischung, St&#228;dtebau oder Verkehr. Nachdem die Entwicklung bereits 2010 angeschoben wurde, hatte die SPD-gef&#252;hrte Regierung nach der Wahl die Beteiligungsprozesse vor Ort deutlich ausgeweitet und auch die Bezirkspolitik wieder st&#228;rker in das Thema eingebunden. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rettet die Raucherlaubnis die Eckkneipen?</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/rettet-die-raucherlaubnis-die-eckkneipen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G Beling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gesundheitsausschuss der Hamburger B&#252;rgerschaft hat mit partei&#252;bergreifender Mehrheit eine Neuregelung des Passivraucherschutzes beschlossen. Dem v&#246;lligen Rauchverbot in allen &#246;ffentlichen Geb&#228;uden stehen Ausnahmeregelungen in Eckkneipen und Restaurants mit speziellen Raucherr&#228;umen gegen&#252;ber. Gesundheitssenatorin Pr&#252;fer-Storcks erl&#228;uterte: „Ich h&#228;tte ein klares absolutes Rauchverbot in Hamburg bevorzugt. Aber festzuhalten ist auch: Diese Neuregelung bringt sehr viel mehr Schutz f&#252;r [...]]]></description>
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<p>Der Gesundheitsausschuss der Hamburger B&#252;rgerschaft hat mit partei&#252;bergreifender Mehrheit eine Neuregelung des Passivraucherschutzes beschlossen. Dem v&#246;lligen Rauchverbot in allen &#246;ffentlichen Geb&#228;uden stehen Ausnahmeregelungen in Eckkneipen und Restaurants mit speziellen Raucherr&#228;umen gegen&#252;ber. <span id="more-24202"></span></p>
<p>Gesundheitssenatorin Pr&#252;fer-Storcks erl&#228;uterte: „Ich h&#228;tte ein klares absolutes Rauchverbot in Hamburg bevorzugt. Aber festzuhalten ist auch: Diese Neuregelung bringt sehr viel mehr Schutz f&#252;r Passivraucher als die jetzige Rechtslage in Hamburg. Au&#223;erhalb der Gastronomie wird es ein absolutes Rauchverbot in &#246;ffentlichen Einrichtungen geben. Und in der Gastronomie wird es k&#252;nftig sehr schwierig und aufwendig werden, Raucherr&#228;ume einzurichten. Deshalb rechne ich auch mit einem deutlichen R&#252;ckgang und nicht mit einer Ausweitung des Rauchens in &#246;ffentlichen Einrichtungen.“</p>
<p>Nach dem Vorschlag gilt k&#252;nftig in allen &#246;ffentlichen Geb&#228;uden ein absolutes Rauchverbot. Nur in Gastst&#228;tten mit mehr als 75 Quadratmetern kann es ausgestattete Raucherr&#228;ume geben. Diese R&#228;ume m&#252;ssen aber baulich und technisch so hermetisch abgeschlossen sein, dass kein Rauch in Nichtraucherbereiche dringen kann. In kleinen Gastst&#228;tten, den so genannten Eckkneipen, kann wie bisher geraucht werden, wenn keine zubereiteten Speisen angeboten werden und Personen unter 18 Jahren der Zutritt verwehrt ist. Die Neuregelung ist notwendig, da die bisherigen Regelungen in Hamburg vom Bundesverfassungsgericht f&#252;r verfassungswidrig erkl&#228;rt wurden.</p>
<p>Cornelia Pr&#252;fer-Storcks: „F&#252;r den Gesundheitsschutz ist das ein deutlicher Schritt nach vorn, wenn auch nicht bis zur letzten Konsequenz. F&#252;r Nichtraucher w&#228;re es sehr viel schlechter gewesen, wenn es nicht zu einer schnellen Neuregelung gekommen w&#228;re und &#252;berall neue Raucherr&#228;ume eingerichtet worden w&#228;ren, deren Rauch ungehindert in den Nichtraucherbereich gezogen w&#228;re. K&#252;nftig werden wir einen umfassenden Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens auch in Gastst&#228;tten gew&#228;hrleisten.“</p>
<p>Die genauen Auflagen f&#252;r die Raucherr&#228;ume sind nach dem Beschluss der B&#252;rgerschaft in einer getrennt zu beschlie&#223;enden Verordnung festzulegen, die sehr hohe Auflagen an Raucherr&#228;ume wie Luftschleusen und Abzugsanlagen enthalten wird. Nach aktueller Planung wird dies noch vor der Sommerpause m&#246;glich sein.</p>
<p>Der Fachsprecher Gesundheit der SPD-Fraktion Martin Sch&#228;fer sagte, dass mit dieser Gesetzesvorlage mitnichten der bestehende Nichtraucherschutz aufgeweicht wird:</p>
<p>&#8220;Die Vorlage bedeutet eine deutliche Versch&#228;rfung der bestehenden Rechtslage. Dabei haben wir eine sorgf&#228;ltige und verantwortungsvolle Abw&#228;gung aller Interessen im Sinne des Gesundheitsschutzes vorgenommen und einen sinnvollen und rechtssicheren Weg zu mehr Nichtraucherschutz aufgezeigt. Das hat am Ende auch die Vertreterinnen und Vertreter der Fraktionen der LINKEN und der CDU im Gesundheitsausschuss &#252;berzeugt&#8221;, so Sch&#228;fer &#8220;Es gibt Probleme, f&#252;r die gibt es keine ganz einfache L&#246;sung. Genau deshalb setzen wir mit unserem Vorschlag auf einen breiten Konsens im Parlament. Und auch deshalb haben wir sinnvolle Hinweise, wie beispielsweise den zum Rauchverbot in Spielhallen gern aufgenommen.&#8221; </p>
<p>Jeder neue Raucherraum und auch alle bestehenden Raucherr&#228;ume m&#252;ssen in Zukunft h&#246;chsten Anforderungen an die Wirksamkeit der Entl&#252;ftung und Abgeschlossenheit gen&#252;gen, um benutzt werden zu k&#246;nnen. In vielen &#246;ffentlichen Einrichtungen, wie zum Beispiel Beh&#246;rden, Krankenh&#228;usern, Hochschulen, Einkaufszentren, wird die bisher bestehende M&#246;glichkeit zur Einrichtung von Raucherr&#228;umen k&#252;nftig unterbunden. Sch&#228;fer: &#8220;Gerade diese Punkte sind klare Fortschritte f&#252;r den Nichtraucherschutz. Im &#246;ffentlichen Bereich gilt das Rauchverbot ausnahmslos.&#8221;</p>
<p>Sch&#228;fer weiter: &#8220;Mit der Versch&#228;rfung der Raucherregeln werden k&#252;nftig f&#252;r die gr&#246;&#223;eren Gastst&#228;tten die Anforderungen f&#252;r Raucherr&#228;ume pr&#228;zisiert und deutlich angehoben. Nur f&#252;r die kleinen Kneipen wollen wir keine &#252;berm&#228;&#223;igen H&#228;rten und deshalb sollen die strengen Ausnahmem&#246;glichkeiten erhalten bleiben, um das &#8216;Kneipensterben&#8217; nicht weiter zu beschleunigen.&#8221; </p>
<p>Zum Hintergrund: Die Novellierung des Passivraucherschutzgesetzes war erforderlich, nachdem das Bundesverfassungsgericht das bisherige Gesetz f&#252;r teilweise verfassungswidrig beurteilt hat. </p>
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		<title>Die Lust der Katholiken</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G Beling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Zitiert! &#8220;Katholikentage sind nicht mehr das, was sie mal waren. &#8230; Was hindert junge Christen daran, in die Fu&#223;g&#228;ngerzonen zu gehen und die Bibel zu verschenken? Es muss eine Lust sein, katholisch zu sein.&#8221; Der K&#246;lner Kardinal Joachim Meisner in einem Interview des Bonner &#8220;General-Anzeigers&#8221;]]></description>
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<p>Zitiert!<br />
&#8220;Katholikentage sind nicht mehr das, was sie mal waren. &#8230; Was hindert junge Christen daran, in die Fu&#223;g&#228;ngerzonen zu gehen und die Bibel zu verschenken? Es muss eine Lust sein, katholisch zu sein.&#8221; Der K&#246;lner Kardinal Joachim Meisner in einem Interview des Bonner &#8220;General-Anzeigers&#8221;</p>
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		<title>Schwere Babys, &#228;ltere M&#252;tter</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/schwere-babys-altere-mutter/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G Beling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[3.300 Gramm, 50 Zentimeter: Ein strammes Baby, h&#228;tte man noch vor zehn Jahren gesagt. Heute wiegt das statistische Normal-Neugeborene stattliche 3.500 Gramm und ist 55 Zentimeter gro&#223;. M&#252;tter in Deutschland sind heute im Durchschnitt 30 Jahre alt, wenn das erste Kind kommt. 1970 lag das Durchschnittsalter noch bei 24 Jahren. &#220;ber diesen und andere neue [...]]]></description>
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<p>3.300 Gramm, 50 Zentimeter: Ein strammes Baby, h&#228;tte man noch vor zehn Jahren gesagt. Heute wiegt das statistische Normal-Neugeborene stattliche 3.500 Gramm und ist 55 Zentimeter gro&#223;. M&#252;tter in Deutschland sind heute im Durchschnitt 30 Jahre alt, wenn das erste Kind kommt. 1970 lag das Durchschnittsalter noch bei 24 Jahren.<span id="more-24197"></span></p>
<p>&#220;ber diesen und andere neue Trends in Deutschlands Krei&#223;s&#228;len berichtet die Zeitschrift ELTERN in ihrer aktuellen Ausgabe. </p>
<p>Fast jede vierte Schwangere (23,9 Prozent) ist heute bereits &#252;ber 35 Jahre alt. Das hat auch Auswirkungen auf die Arbeit im Krei&#223;saal. &#8220;Wir haben es heute mit selbstbewussten, gut informierten Frauen zu tun, die bei ihrer Behandlung mitreden wollen&#8221;, erkl&#228;rt Dr. Thomas Winkler, leitender Arzt in der Frauenklinik M&#252;nchen West. </p>
<p>Ein weiterer neuer Trend: Die Naturheilkunde ist aus deutschen Entbindungsstationen nicht mehr wegzudenken. &#220;ber 80 Prozent der Geburtskliniken arbeiten mit alternativer Medizin wie Akupunktur oder Hom&#246;opathie. Um Wehenschmerzen zu lindern, die Geb&#228;rmutter zu stimulieren oder den Muttermund weich zu machen, wird heute erst einmal die sanfte Methode gew&#228;hlt, bevor man den Tropf anh&#228;ngt. </p>
<p>&#8220;Geburt 2012&#8243; hei&#223;t auch, dass immer mehr Frauen probieren, in Stellungen wie Hocke, Sitzen oder Stehen zu entbinden. Die Hebamme Stephanie Heintzeler in der neuen ELTERN: &#8220;Eine aufrechte Position erleichtert die Geburt, weil sich durch die Schwerkraft und den st&#228;rkeren Druck des Kindes von oben der Muttermund leichter &#246;ffnet. Das Gewebe wird besser gedehnt, die Verletzungsgefahr ist geringer. Das spart Schmerzmittel und operative Geburtseingriffe durch den Arzt.&#8221; </p>
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		<title>115 &#8211; l&#228;nger Anschluss unter dieser Nummer</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/115-langer-anschluss-unter-dieser-nummer/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 05:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G Beling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburgs Beh&#246;rden haben ihre Servicezeiten am Telefon verl&#228;ngert: Die Beh&#246;rdennummer 115 bietet nun Ausk&#252;nfte zu mehr als 4.000 Themen der Verwaltung montags bis freitags von 7.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Au&#223;erdem ist die einheitliche Beh&#246;rdennummer 115 nicht nur aus dem Festnetz, sondern jetzt auch aus mehreren Mobilfunknetzen zum Ortstarif und damit kostenlos &#252;ber Flatrates erreichbar [...]]]></description>
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<p>Hamburgs Beh&#246;rden haben ihre Servicezeiten am Telefon verl&#228;ngert: Die Beh&#246;rdennummer 115 bietet nun Ausk&#252;nfte zu mehr als 4.000 Themen der Verwaltung montags bis freitags von 7.00 Uhr bis 19.00 Uhr.<span id="more-24121"></span></p>
<p>Au&#223;erdem ist die einheitliche Beh&#246;rdennummer 115 nicht nur aus dem Festnetz, sondern jetzt auch aus mehreren Mobilfunknetzen zum Ortstarif und damit kostenlos &#252;ber Flatrates erreichbar</p>
<p>Die Beh&#246;rdennummer 115 ist bei den Hamburgerinnen und Hamburgern beliebt. Seit ihrem Start 2009 bietet sie Service aus einer Hand: eine Nummer f&#252;r alle Beh&#246;rdenfragen und umfassende Ausk&#252;nfte &#252;ber die gesamte Hamburger Verwaltung und dar&#252;ber hinaus, bei denen viele Anfragen abschlie&#223;end gekl&#228;rt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Mit der Ausweitung der Servicezeiten bei der 115 reagiert Hamburg auf das Anrufverhalten der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger. Ab sofort werden alle Fragen von Montag bis Freitag vom Telefonischen HamburgService bereits ab 7.00 Uhr und bis 19.00 Uhr – bisher 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr – beantwortet.</p>
<p>Au&#223;erdem ist es gemeinsam mit den teilnehmenden Regionen, dem Bund und den Netzbetreibern gelungen, das Tarifgeflecht &#252;bersichtlicher zu gestalten. Das bedeutet konkret:</p>
<p>· Viele Netzanbieter haben ihre Tarife angepasst, so dass die 115 aus dem Festnetz zum Ortstarif gew&#228;hlt werden kann oder in Flatrates integriert ist.</p>
<p>· In vielen Handynetzen kann die Beh&#246;rdennummer (je nach Vertrag) kostenfrei erreicht werden.</p>
<p>In der Hansestadt steht der Telefonische HamburgService mit der Beh&#246;rdennummer 115 f&#252;r pers&#246;nlichen Kontakt, Freundlichkeit und Kompetenz. Dreiviertel aller Anrufe werden innerhalb von 30 Sekunden angenommen, und mindestens 65 Prozent werden direkt im Erstkontakt beantwortet. In allen anderen F&#228;llen garantiert das Servicecenter eine Reaktion innerhalb von 24 Stunden eines Werktags nach Eingang.</p>
<p>Hamburgs Finanzsenator Dr. Peter Tschentscher: „Die Beh&#246;rdennummer 115 bietet seit 3 Jahren eine deutliche Qualit&#228;tsverbesserung im B&#252;rgerservice. Mit der Ausweitung der Servicezeiten und der Tarifumstellung wird dieses Ziel weiterverfolgt. Der Telefonische HamburgService ist eine wichtige S&#228;ule der Kommunikation zwischen Verwaltung, B&#252;rgern und Unternehmen. Er ist aufgrund seiner Leistungsf&#228;higkeit ein gutes Beispiel f&#252;r eine moderne Verwaltung und eine Referenz &#252;ber die Grenzen der Hansestadt hinaus.“</p>
<p>Der telefonische HamburgService steht mittlerweile f&#252;r B&#252;rgern&#228;he im gesamten Norden Deutschlands. Die Landeshauptstadt Kiel (Schleswig-Holstein) ist bereits seit 2011 und die Gemeinde Seevetal aus Niedersachsen seit rund einem Monat an den bew&#228;hrten Hamburger B&#252;rgerservice angebunden.</p>
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		<title>Dieser Gehaltssprung ist erkl&#228;rungsbed&#252;rftig</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/dieser-gehaltssprung-ist-erklarungsbedurftig/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 05:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G Beling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gesch&#228;ftsbericht 2011 der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) weist eine ungew&#246;hnlich hohe Steigerung der Vorstandsbez&#252;ge aus: Die Vorstandsbez&#252;ge wuchsen 2011 gegen&#252;ber dem Vorjahr um etwa 59 % &#8211; der Konzern&#252;berschuss stieg aber nur um 4 Prozent. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) ist im gleichen Zeitraum nur um 7,5 %. „Es ist [...]]]></description>
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<p>Der Gesch&#228;ftsbericht 2011 der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA)<br />
weist eine ungew&#246;hnlich hohe Steigerung der Vorstandsbez&#252;ge aus: Die<br />
Vorstandsbez&#252;ge wuchsen 2011 gegen&#252;ber dem Vorjahr um etwa 59 % &#8211; der Konzern&#252;berschuss stieg aber nur um 4 Prozent.<span id="more-24193"></span></p>
<p>Das<br />
Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) ist im gleichen Zeitraum nur um<br />
7,5 %.</p>
<p>„Es ist nicht nachvollziehbar, wie sich ein Vorstand eine Erh&#246;hung<br />
seiner Bez&#252;ge um 59 % genehmigen kann, die in keinem Verh&#228;ltnis zum<br />
Unternehmenserfolg steht. Das riecht nach v&#246;llig unangemessener<br />
Selbstbedienung des HHLA-Vorstandes. Eigenartigerweise soll ein<br />
sogenannter Nachhaltigkeitsfaktor ausschlaggebend f&#252;r die enorme<br />
Einkommenssteigerung sein. Dieser Nachhaltigkeitsfaktor ist im<br />
Gesch&#228;ftsbericht nicht plausibel erkl&#228;rt“, kritisiert Norbert Hackbusch,<br />
haushaltpolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzende der<br />
Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen B&#252;rgerschaft.</p>
<p>Um die Begr&#252;ndung f&#252;r diese Steigerung der Vorstandsbez&#252;ge<br />
herauszufinden, hat Norbert Hackbusch eine Schriftliche Kleine Anfrage<br />
an den Senat gestellt.</p>
<p>Hintergrund</p>
<p>Laut Gesch&#228;ftsbericht 2011 stiegen die Vorstandsbez&#252;ge 2011 gegen&#252;ber<br />
dem Vorjahr f&#252;r alle aktiven Vorstandsmitglieder von 2,553 Mio. Euro auf<br />
4,053 Mio. Euro. Dieses entspricht einer Erh&#246;hung der Bez&#252;ge um etwa 59<br />
%. Die Zuf&#252;hrung zu den Pensionsr&#252;ckstellungen f&#252;r diese aktiven<br />
Vorstandsmitglieder stieg im gleichen Zeitraum dar&#252;ber hinaus um etwa 10<br />
%.</p>
<p>Als Begr&#252;ndung f&#252;r diese Einkommenssteigerung wird ausgef&#252;hrt, dass<br />
nunmehr als Berechnungskomponente das Ergebnis vor Steuern und Zinsen<br />
(EBIT) sowie eine Nachhaltigkeitskomponente zu jeweils 50 % angesetzt<br />
wird. Nun ist im gleichen Zeitraum das Ergebnis vor Steuern und Zinsen<br />
(EBIT) von 192,9 Mio. Euro in 2010 auf 207 Mio. Euro in 2011 gestiegen.<br />
Dieses entspricht einem Ergebniszuwachs um 7,5 %. Der<br />
Konzernjahres&#252;berschuss ist lediglich um 4 % von 2010 auf 2011<br />
angestiegen.</p>
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		<item>
		<title>Vom Bambus und der Eiche</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/vom-bambus-und-der-eiche/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/vom-bambus-und-der-eiche/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 20:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G Beling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=24188</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Der Bambus wiegt sich im Wind und biegt sich im Sturm. Aber er bricht nicht&#8221;, hat FDP-Chef Philipp R&#246;sler einmal gesagt und so Angriffe auf seine Amtsf&#252;hrung gekontert. Ob die FDP hinimmt, was Fraktionschef Br&#252;derle jetzt zum Wort &#8220;Bambus&#8221; eingefallen ist? Zitiert! &#8220;Glaubw&#252;rdigkeit gewinnt man, indem man nicht wie Bambusrohre hin und her schwingt, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&#8220;Der Bambus wiegt sich im Wind und biegt sich im Sturm. Aber er bricht nicht&#8221;, hat FDP-Chef Philipp R&#246;sler einmal gesagt und so Angriffe auf seine Amtsf&#252;hrung gekontert. Ob die FDP hinimmt, was Fraktionschef Br&#252;derle jetzt zum Wort &#8220;Bambus&#8221; eingefallen ist?<span id="more-24188"></span></p>
<p>Zitiert!<br />
&#8220;Glaubw&#252;rdigkeit gewinnt man, indem man nicht wie Bambusrohre hin und her schwingt, sondern steht wie eine Eiche. Deswegen ist die Eiche hier heimisch und nicht das Bambusrohr.&#8221; FDP-Fraktionschef Rainer Br&#252;derle in Niedernhausen auf dem hessischen FDP-Landesparteitag am Wochenende</p>
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