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	<title>hh-heute :: nachrichtenblog für hamburg</title>
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	<description>Aktuelle Informationen für Hamburg aus Politik, Kultur, Gewerkschaften, Vereinen und Verbänden. Links - dort wo das Herz schlägt</description>
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		<title>Hochschulstandort nicht austrocknen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Die SPD-Fachsprecherin f&#252;r Wissenschaft und Hochschule, Dorothee Stapelfeldt, hat den Senat davor gewarnt, den Wissenschaftsstandort Hamburg finanziell auszutrocknen.  
&#8220;Hamburg hat im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und L&#228;ndern nur eine Chance, wenn der Senat der Hochschulpolitik endlich die Bedeutung einr&#228;umt, die sie verdient&#8221;, sagte Stapelfeldt. Sie verwies in diesem Zusammenhang auf Aussagen von Universit&#228;tspr&#228;sident [...]]]></description>
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<p>Die SPD-Fachsprecherin f&#252;r Wissenschaft und Hochschule, Dorothee Stapelfeldt, hat den Senat davor gewarnt, den Wissenschaftsstandort Hamburg finanziell auszutrocknen. <span id="more-17397"></span></p>
<p>&#8220;Hamburg hat im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und L&#228;ndern nur eine Chance, wenn der Senat der Hochschulpolitik endlich die Bedeutung einr&#228;umt, die sie verdient&#8221;, sagte Stapelfeldt. Sie verwies in diesem Zusammenhang auf Aussagen von Universit&#228;tspr&#228;sident Prof. Dr. Dieter Lenzen. Demnach habe die Deutsche Forschungsgemeinschaft darauf hingewiesen, dass Hamburg mit Blick auf die Wissenschaftsfinanzierung den letzten Platz in der Bundesrepublik einnimmt.</p>
<p>Stapelfeldt warnte den Senat davor, die aus dem Verzicht auf den Uni-Umzug entstandenen Perspektiven f&#252;r die Universit&#228;t zu gef&#228;hrden. &#8220;Der Bezirk Eimsb&#252;ttel hat in der letzten Sitzung des Wissenschaftsausschusses ein &#252;berzeugendes Konzept f&#252;r die bauliche Zukunft der Universit&#228;t in Eimsb&#252;ttel entwickelt. Das ist eine gute Nachricht f&#252;r die Universit&#228;t und ein Erfolg f&#252;r die SPD, die sich den Verlagerungspl&#228;nen der Wissenschaftssenatorin letztlich erfolgreich entgegen gestellt hat. Es w&#228;re aber schlecht, wenn dieser Erfolg durch die Weigerung des Senats zunichte gemacht w&#252;rde, in der Hochschulfinanzierung umzusteuern.&#8221;</p>
<p>F&#252;r die Universit&#228;t sei wichtig, dass Wissenschaftsbeh&#246;rde, Universit&#228;t und Bezirk die organisatorischen Voraussetzungen f&#252;r die Weiterentwicklung der Uni in Eimsb&#252;ttel so schnell wie m&#246;glich schaffen.</p>
<p>Der Leiter des Bezirksamts Eimsb&#252;ttel hatte in der Ausschusssitzung deutlich gemacht, dass es ohne ernsthafte Probleme m&#246;glich ist, die Universit&#228;t an ihrem jetzigen Standort zu modernisieren. Er hatte auch klar gemacht, dass die f&#252;r die kommenden Jahre ben&#246;tigten zus&#228;tzlichen Fl&#228;chen durch Neubauten gewonnen werden k&#246;nnen. Letzteres erfordere keine unvertr&#228;glichen Eingriffe in die st&#228;dtebaulichen Strukturen des Stadtteils. </p>
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		<title>Nord: Sommerpause genutzt!</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/nord-sommerpause-genutzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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Die Abgeordneten der SPD-Fraktion Hamburg-Nord haben die Sommerpause genutzt. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „B&#252;rgerdialog“ wurden in den vergangenen Wochen zahlreiche Gespr&#228;che in den Stadtteilen mit den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern gef&#252;hrt, um lokale und kommunale Gestaltungsw&#252;nsche in konkretes politisches Handeln umzusetzen. Jetzt kommen die entsprechenden Antr&#228;ge. 
F&#252;r die kommende Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am 9. September [...]]]></description>
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<p>Die Abgeordneten der SPD-Fraktion Hamburg-Nord haben die Sommerpause genutzt. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „B&#252;rgerdialog“ wurden in den vergangenen Wochen zahlreiche Gespr&#228;che in den Stadtteilen mit den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern gef&#252;hrt, um lokale und kommunale Gestaltungsw&#252;nsche in konkretes politisches Handeln umzusetzen. Jetzt kommen die entsprechenden Antr&#228;ge.<span id="more-17395"></span></p>
<p>F&#252;r die kommende Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am 9. September sind auf Initiative der gestaltenden Mehrheit im Bezirk (SPD-Fraktion gemeinsam mit der DP-Fraktion, der Linksfraktion und der Gruppe der Nordabgeordneten) folgende Ma&#223;nahmen beantragt worden:</p>
<p>+ F&#252;r eine Fu&#223;g&#228;ngerbr&#252;cke &#252;ber den Osterbekkanal (von der Jarrestadt in die Alstercity) sollen 300.000 Euro aus den Mitteln „Ma&#223;nahmen zur Gestaltung des &#246;ffentlichen Raums“ zur Verf&#252;gung gestellt werden.</p>
<p>+ F&#252;r die Implementierung einer Mehrgenerationensportfl&#228;che in der Adolph-Sch&#246;nfelder-Stra&#223;e sollen 40.000 Euro investiert werden.</p>
<p>+ Der Marie-Jonas Platz soll eine &#246;ffentliche WC-Anlage erhalten. Hierf&#252;r werden 40.000 Euro in die Hand genommen um die Ma&#223;nahme umzusetzen.</p>
<p>+ Zur Neugestaltung des Friedhofzugangs im Neubaugebiet Klein Borstel sollen 10.000 Euro aus dem Titel „F&#246;rderfonds Bezirke“ bereitgestellt werden.</p>
<p>Hierzu der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Domres: „Wir wollen f&#252;r die Menschen in unserem Bezirk einen echten Mehrwert schaffen! Zusammen mit unseren Kolleg-/innen haben wir hier ein ausgewogenes Ma&#223;nahmenpaket -abseits von Luxusprojekten- vorgelegt.&#8221; </p>
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		<title>Sind Kinder von Erwerbslosen weniger wert?</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/sind-kinder-von-erwerbslosen-weniger-wert/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>
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Mit scharfer Kritik hat die SPD-Arbeitsmarktexpertin Elke Badde auf das aktuelle Sparprogramm der Bundesregierung reagiert. &#8220;W&#228;hrend jedes gut verdienende Elternpaar 300 Euro zus&#228;tzlich zur Bew&#228;ltigung des Alltages mit Kind erh&#228;lt, wird dies den Arbeitslosengeld-Empf&#228;ngern nicht zugebilligt. Sie werden auf das Existenzminimum verwiesen. Hier werden Kindern ihre Starchancen von Anfang an verbaut&#8221;, sagte Badde. 
 &#8220;W&#228;hrend [...]]]></description>
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<p>Mit scharfer Kritik hat die SPD-Arbeitsmarktexpertin Elke Badde auf das aktuelle Sparprogramm der Bundesregierung reagiert. &#8220;W&#228;hrend jedes gut verdienende Elternpaar 300 Euro zus&#228;tzlich zur Bew&#228;ltigung des Alltages mit Kind erh&#228;lt, wird dies den Arbeitslosengeld-Empf&#228;ngern nicht zugebilligt. Sie werden auf das Existenzminimum verwiesen. Hier werden Kindern ihre Starchancen von Anfang an verbaut&#8221;, sagte Badde.<span id="more-17392"></span></p>
<p> &#8220;W&#228;hrend Besserverdiener &#8211; bis hin zu Million&#228;ren &#8211; ihren Kleinen etwas H&#252;bsches zum Spielen kaufen k&#246;nnen, sollen die Arbeitslosengeld II-Empf&#228;nger mit dem Lebensnotwendigen zurecht kommen. Das ist nicht gerecht&#8221;, kritisierte die SPD-Abgeordnete.</p>
<p>Hintergrund: Neben wenigen Belastungen f&#252;r die Wirtschaft soll die Hauptlast der Einsparungen aus dem Haushalt f&#252;r Arbeit und Soziales erbracht werden. So ist etwa vorgesehen, den Empf&#228;ngern des Arbeitslosengeld II die Beitr&#228;ge zur Rentenversicherung nicht mehr zu erstatten und den Heizkostenzuschuss zu streichen. Die tiefgreifendste K&#252;rzung sei aber die Streichung des Elterngeldes, sagte Badde.</p>
<p>Ungleiche Startchancen konterkarierten die Erkenntnis, dass ungleiche materielle Verh&#228;ltnisse wesentlicher Ausl&#246;ser ungleicher Lebenschancen sind, sagte Badde. &#8220;Hinzu kommen die enormen Streichungen im Arbeitsmarktbereich: 16 Milliarden Euro sollen in den n&#228;chsten Jahren dem Arbeitsmarkt entzogen werden. Dies bedeutet einen erheblichen Verlust an F&#246;rderung und Qualifikation. Es ist unredlich und kurzsichtig, auf der einen Seite den Fachkr&#228;ftemangel f&#252;r die Wirtschaft zu beklagen und andererseits die M&#246;glichkeiten zu Weiterbildung massiv einzuschr&#228;nken. Damit geben wir viele Menschen beruflich verloren und k&#246;nnen den Anforderungen des Arbeitsmarktes nicht mehr wirksam begegnen.&#8221;</p>
<p>Vielmehr sollten die Mittel f&#252;r Arbeitslosengeld II dadurch reduziert werden, dass endlich ein fl&#228;chendeckender Mindestlohn eingef&#252;hrt wird. &#8220;Niedrigl&#246;hne zwingen immer noch Millionen Menschen, ihr Gehalt mit staatlichen Mitteln aufzustocken&#8221;, sagte Badde abschlie&#223;end.</p>
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		<title>Wohngeld: Wohnen f&#252;r alle sieht anders aus</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/wohngeld-wohnen-fuer-alle-sieht-anders-aus/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Bischoff]]></category>
		<category><![CDATA[LINKE]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngeld]]></category>

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Laut Statistischen Amt f&#252;r Hamburg und Schleswig Holstein ist die Zahl der Haushalte, die Wohngeld beziehen, in 2009 um 45% gestiegen. Fast 18.000 Haushalte mit ca. 40.000 Mitgliedern waren danach auf eine finanzielle Unterst&#252;tzung bei der Miete angewiesen. Die Armut nimmt zu, sagt die LINKE. 
&#8220;Dass die Zahl der Wohngeldempf&#228;ngerInnen in 2009 deutlich zugenommen hat, [...]]]></description>
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<p>Laut Statistischen Amt f&#252;r Hamburg und Schleswig Holstein ist die Zahl der Haushalte, die Wohngeld beziehen, in 2009 um 45% gestiegen. Fast 18.000 Haushalte mit ca. 40.000 Mitgliedern waren danach auf eine finanzielle Unterst&#252;tzung bei der Miete angewiesen. Die Armut nimmt zu, sagt die LINKE.<span id="more-17390"></span></p>
<p>&#8220;Dass die Zahl der Wohngeldempf&#228;ngerInnen in 2009 deutlich zugenommen hat, ist nicht nur Folge des ver&#228;nderten Wohngeldgesetzes, sondern Ausdruck der zunehmenden sozialen Spaltung in der Stadt&#8221;, erkl&#228;rt Dr. Joachim Bischoff, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen B&#252;rgerschaft.</p>
<p>Nach den neusten Daten des Statischen Bundesamts ist die Zahl der Armen in Hamburg 2009 sprunghaft von 13,1% auf 14% gestiegen. Neben den 40.000 Menschen, die Wohngeld beziehen, sind 230.000 B&#252;rgerInnen der Stadt auf Sozialleistungen (Regelleistungen nach Hartz IV, Grundsicherung und Sozialhilfe &#8211; Hilfe in besonderen Lebenslagen) angewiesen. Die wachsende Not Vieler kommt auch darin zum Ausdruck, dass der schwarz-gr&#252;ne Senat k&#252;rzlich einen Nachtragshaushalt f&#252;r Sozialleistungen in H&#246;he 160 Mio. Euro beantragen musste.</p>
<p>Steigende Armutsindikatoren und wachsende Wohnungsnot m&#252;ssten den schwarz-gr&#252;nen Senat eigentlich dazu veranlassen vor allem den Bau von Wohnungen mit g&#252;nstigen Einstiegsmieten zu f&#246;rdern. Stattdessen setzt er auf das Luxussegment. Da werden 43 Mio. Euro aus Steuergeldern f&#252;r Infrastruktur auf der Harburger Schlossinsel investiert, um einem Investor dort den Bau von 162 Luxuswohnungen mit einer Miete zwischen 14 und 17 Euro pro Quadratmeter zu erm&#246;glichen. Das verursacht Kosten von 265.432 Euro pro Wohnung f&#252;r die SteuerzahlerInnen.</p>
<p>Damit h&#228;tten mehr als 500 Sozialwohnungen gebaut werden k&#246;nnen. Stattdessen ist die Zahl der durch die Wohnungsbaukreditanstalt gef&#246;rderten Mietwohnungsneubauten in 2009 erneut von 1.213 auf 1.096 gesunken.</p>
<p>Das Sparpaket der schwarz-gelben Bundesregierung sieht nun eine weitere Belastung der Haushalte mit niedrigstem Einkommen vor. Sie will den Heizkostenzuschusses f&#252;r Wohngeldempf&#228;ngerInnen streichen und die Ausgaben um 40% senken. Damit w&#252;rden zahlreiche Haushalte aus der Bezuschussung fallen. Mieterb&#252;nde schlagen Alarm, denn schon jetzt sind viele Haushalte nicht mehr in der Lage die Betriebskosten zu zahlen.</p>
<p>&#8220;Die von Schwarz-Gelb wie auch von Schwarz-Gr&#252;n noch bef&#246;rderte soziale Spaltung dr&#252;ckt zunehmend auf das soziale Klima in der Stadt. Die Zeche werden auch die zahlen m&#252;ssen, die sich aus der Verantwortung stehlen&#8221;, schlie&#223;t Dr. Joachim Bischoff.</p>
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		<title>15 Jahre Methfesselfest in Eimsb&#252;ttel</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/15-jahre-methfesselfest-in-eimsbuettel/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Artus]]></category>
		<category><![CDATA[Eimsbüttel]]></category>
		<category><![CDATA[LINKE]]></category>
		<category><![CDATA[Methfesselfest]]></category>

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		<description><![CDATA[


			
				
			
		
Am Wochenende findet zum 15. Mal eines der beliebtesten Feste Eimsb&#252;ttels statt: Das Methfesselfest. Auf dem Else-Rauch-Platz (U-Bahn Lutherothstra&#223;e) laden von Freitag, den 3. bis Sonntag, den 5. September Musik, Flohmarkt, Puppenb&#252;hne und politische Veranstaltungen zum Verweilen ein. 
Ein gro&#223;es Angebot gibt es auch f&#252;r Kinder! 
Am Sonnabend findet um 14 Uhr die Abschlusskundgebung zum [...]]]></description>
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		</div>
<p>Am Wochenende findet zum 15. Mal eines der beliebtesten Feste Eimsb&#252;ttels statt: Das Methfesselfest. Auf dem Else-Rauch-Platz (U-Bahn Lutherothstra&#223;e) laden von Freitag, den 3. bis Sonntag, den 5. September Musik, Flohmarkt, Puppenb&#252;hne und politische Veranstaltungen zum Verweilen ein.<span id="more-17388"></span></p>
<p>Ein gro&#223;es Angebot gibt es auch f&#252;r Kinder! </p>
<p>Am Sonnabend findet um 14 Uhr die Abschlusskundgebung zum Antikriegstag statt. Internationale Solidarit&#228;t steht ganz oben an: Haiti, Pal&#228;stina und Mexiko werden thematisiert. Bei der Cuba-Sí-Tombola winkt als Hauptpreis ein Flug nach Cuba.</p>
<p>Kersten Artus, Eimsb&#252;tteler B&#252;rgerschaftsabgeordnete der Linksfraktion, freut sich jedes Jahr wieder auf das Fest: &#8220;Hier macht&#8217;s die Mischung, die Politik, Kultur, Unterhaltung oder auch ein g&#252;nstiges Schn&#228;ppchen bietet. Die Menschen vor Ort organisieren das Fest selbst, das gibt ihm sein einzigartiges Gesicht.&#8221;</p>
<p>Kersten Artus wird am Stand der Linken am Sonntag von 12 bis 16 Uhr anwesend sein und freut sich auf viele Gespr&#228;che.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mogelpackung 2.0: Weniger drin, daf&#252;r teurer</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/mogelpackung-2-0-weniger-drin-dafuer-teurer/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Mogelpackung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherzentrale]]></category>

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Neue Tricks bei versteckten Preiserh&#246;hungen macht die Verbraucherzentrale Hamburg an Beispielen aus: „Noch weniger drin, aber immer noch der gleiche Preis“ und „Mehr drin, aber &#252;berm&#228;&#223;ig teurer“ &#8211; das sind nach Angaben der Verbraucherzentrale Hamburg die neuesten Tricks der Anbieter von Alltagsprodukten. 
Seit f&#252;nf Jahren ver&#246;ffentlicht die Verbraucherzentrale Hamburg eine Liste mit versteckten Preiserh&#246;hungen, bei [...]]]></description>
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		</div>
<p>Neue Tricks bei versteckten Preiserh&#246;hungen macht die Verbraucherzentrale Hamburg an Beispielen aus: „Noch weniger drin, aber immer noch der gleiche Preis“ und „Mehr drin, aber &#252;berm&#228;&#223;ig teurer“ &#8211; das sind nach Angaben der Verbraucherzentrale Hamburg die neuesten Tricks der Anbieter von Alltagsprodukten.<span id="more-17378"></span></p>
<p>Seit f&#252;nf Jahren ver&#246;ffentlicht die Verbraucherzentrale Hamburg eine Liste mit versteckten Preiserh&#246;hungen, bei denen die F&#252;llmenge verringert, der Preis aber nicht entsprechend reduziert wurde. Doch die Welle der Verbrauchermeldungen und -beschwerden zu diesem Thema ebbt immer noch nicht ab.</p>
<p>Jetzt wurden die ersten Produkte im Handel entdeckt, bei denen der Trick „Weniger drin – Preis gleich“ wiederholt bei demselben Produkt angewendet wurde. So reduzierte der Hersteller Procter &#038; Gamble bei den Pringles Chips innerhalb von vier Jahren die F&#252;llmenge von 200 Gramm &#252;ber 170 Gramm auf aktuell 165 Gramm. Der Packungspreis blieb entweder gleich oder stieg in diesem Zeitraum bei etlichen H&#228;ndlern sogar noch von 1,59 Euro auf 1,99 Euro an. Die Preiserh&#246;hung kann sich dadurch auf insgesamt 52 Prozent belaufen. Auch bei Marken wie Nivea, Calgonit und Somat wurden mehrstufige versteckte Preissteigerungen entdeckt. „Wir erleben die Mogelpackung der zweiten Generation. Vor allem Markenprodukte fallen auf. Die Anbieter setzen mit dieser Masche das Vertrauen der Verbraucher aufs Spiel“, sagt Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg.</p>
<p>Weitere Neuheit aus der Trickkiste: Es werden Produkte angeboten, bei denen die F&#252;llmenge zwar erh&#246;ht wird, der Preis dazu aber &#252;berproportional steigt. So gibt es aktuell das Sp&#252;lmittel ultra Palmolive in 600-Milliliter-Packungen statt wie bisher mit 500 Millilitern, beworben auf dem Etikett „Neu + 20% mehr Inhalt“. Der Preis stieg bei Rossmann von 0,85 Euro auf 1,65 Euro, was einer Preiserh&#246;hung von 62 Prozent entspricht.</p>
<p>Listen mit weiteren Beispielen hat die Verbraucherzentrale Hamburg ver&#246;ffentlicht unter www.vzhh.de</p>
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		<title>Mit der Kettens&#228;ge gegen die Konjunktur</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Bei der Sonder-Bauministerkonferenz in Berlin soll morgen ein gemeinsames Positionspapier der Bauminister zur geplanten K&#252;rzung der St&#228;dtebauf&#246;rderung um 50 Prozent verabschiedet werden. Hamburgs Ressortchefin Anja Hajduk hat sich schon im Vorfeld gegen eine K&#252;rzung in dieser H&#246;he ausgesprochen, auch die GAL-Fraktion warnt vor den Folgen einer solchen Kappung. 
Horst Becker, der stadtentwicklungspolitische Sprecher der GAL-B&#252;rgerschaftsfraktion, [...]]]></description>
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<p>Bei der Sonder-Bauministerkonferenz in Berlin soll morgen ein gemeinsames Positionspapier der Bauminister zur geplanten K&#252;rzung der St&#228;dtebauf&#246;rderung um 50 Prozent verabschiedet werden. Hamburgs Ressortchefin Anja Hajduk hat sich schon im Vorfeld gegen eine K&#252;rzung in dieser H&#246;he ausgesprochen, auch die GAL-Fraktion warnt vor den Folgen einer solchen Kappung.<span id="more-17376"></span></p>
<p>Horst Becker, der stadtentwicklungspolitische Sprecher der GAL-B&#252;rgerschaftsfraktion, sagte zur Absicht der Bundesregierung: „Eine K&#252;rzung der St&#228;dtebauf&#246;rderung um die H&#228;lfte w&#252;rde die Entwicklungsf&#228;higkeit von St&#228;dten in ganz Deutschland massiv verschlechtern. Die St&#228;dtebauf&#246;rderung hat eine hohe arbeitsmarkt-, struktur-, und konjunkturpolitische Wirkung und ist daher f&#252;r Hamburg von gro&#223;em Interesse. Sie ist ein grundlegender Baustein f&#252;r den Schutz sozialer Milieus in den St&#228;dten. Diese Mittel werden dringend ben&#246;tigt, um die St&#228;dte auf die Anforderungen des Klimaschutzes und des demographischen Wandels einzustellen. Sparma&#223;nahmen in diesem Bereich treffen die Kommunen empfindlich. Wir fordern den Bund auf, diesen konjunkturwirksamen F&#246;rderbereich nicht mit der Kettens&#228;ge zu massakrieren.</p>
<p>Einsparungen der geplanten H&#246;he sind bei diesen notwendigen und sinnvollen Ma&#223;nahmen kontraproduktiv und gef&#228;hrlich.&#8221;</p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>2010 hat der Bund den Kommunen Finanzhilfen in H&#246;he von 534 Millionen Euro zur Verf&#252;gung gestellt. Diese Mittel werden von L&#228;ndern und Kommunen in gleicher H&#246;he erg&#228;nzt. Somit ergibt sich ein Gesamtf&#246;rderrahmen von rund 1,6 Milliarden Euro. Durch die Vergabe der Mittel ergeben sich nach Berechnungen des DIW f&#252;r jeden investierten Euro etwa acht Euro an Folgeinvestitionen, bezogen auf die St&#228;dtebauf&#246;rderung aus Bundesmitteln sind es sogar 17 Euro. Insgesamt werden mit 534 Millionen Euro Bundesmittel demnach rund 12,8 Milliarden Euro an Investitionen angesto&#223;en. Diese kommen in der Regel kleinen und mittleren ortsans&#228;ssigen Unternehmen zu Gute. </p>
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		<title>Hofweg: ADFC begr&#252;&#223;t Schutzstreifen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Der ADFC begr&#252;&#223;t den Bau eines Schutzstreifens am Hofweg. Bei hh-heute-LeserInnen hingegen ist er eher unbeliebt &#8211; jedenfalls schreiben es so mehrere Kommentatoren. 
Am 2. September um 11 Uhr wird dieser Schutzstreifen von Staatsrat Winters und Torsten Prinzlin, Vorstandsmitglied des ADFC Hamburg, er&#246;ffnet. Damit wird diese wichtige Nord-S&#252;dverbindung aus Sicht des ADFC f&#252;r Radfahrende attraktiver [...]]]></description>
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<p>Der ADFC begr&#252;&#223;t den Bau eines Schutzstreifens am Hofweg. Bei hh-heute-LeserInnen hingegen ist er eher unbeliebt &#8211; jedenfalls schreiben es so mehrere Kommentatoren.<span id="more-17373"></span></p>
<p>Am 2. September um 11 Uhr wird dieser Schutzstreifen von Staatsrat Winters und Torsten Prinzlin, Vorstandsmitglied des ADFC Hamburg, er&#246;ffnet. Damit wird diese wichtige Nord-S&#252;dverbindung aus Sicht des ADFC f&#252;r Radfahrende attraktiver und im Vergleich zu einem klassischen Radweg auch sicherer.</p>
<p><strong>Weiter schreibt der ADFC:</strong></p>
<p>Der Schutzstreifen bietet nicht nur den Radfahrern Vorteile wie Sicherheit und z&#252;giges Vorankommen. Auch Fu&#223;g&#228;nger gewinnen Platz und freuen sich &#252;ber weniger Konflikte mit Radfahrern, die sich bislang das Fahren auf der Fahrbahn nicht trauten. Die Autofahrer bittet der ADFC die Schutzstreifen und den Sicherheitsabstand zur Bordsteinkante nicht<br />
durch unerlaubtes Parken oder Halten zu blockieren.</p>
<p>Radfahr- und Schutzstreifen auf der Fahrbahn schaffen mehr Sicherheit, da die Radfahrer im Sichtfeld der Kfz fahren. So werden diese von rechts abbiegenden Autos nicht &#252;bersehen – ein h&#228;ufiges Problem bei klassischen Radwegen. Auch vor unachtsam ge&#246;ffneten Autot&#252;ren sind die Radfahrer im Hofweg nun besser gesch&#252;tzt. Autofahrer, die in Richtung Fahrbahn<br />
ein- oder aussteigen, haben den Schulterblick deutlich mehr verinnerlicht als auf der rechten Seite. Zus&#228;tzlichen Schutz vor Autot&#252;ren bietet auch der markierte Sicherheitsabstand zwischen dem Streifen und den Parkfl&#228;chen f&#252;r Pkw.</p>
<p>Torsten Prinzlin begr&#252;&#223;t die Pl&#228;ne des Senats, zuk&#252;nftig mehr Radfahr- und Schutzstreifen in Hamburg einzurichten: „Mit dieser Ma&#223;nahme f&#228;ngt die Beh&#246;rde an, einen wichtigen Baustein der Radverkehrsstrategie f&#252;r Hamburg umzusetzen. Mehr Radstreifen in der Stadt sind ein sichtbares Signal, dass die Radfahrer und die Forderungen des ADFC von der<br />
Beh&#246;rde ernst genommen werden.“</p>
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		<title>Verbraucherzentrale relaunched</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verbraucherzentrale]]></category>

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Die Verbraucherzentrale Hamburg hat ihren Internetauftritt runderneuert. Auf www.vzhh.de k&#246;nnen Besucher sich durch eine klare Struktur und ansprechende Optik jetzt besser und barrierefrei orientieren.  
Beitr&#228;ge, Begriffe und Firmennamen k&#246;nnen per Volltextsuche aufgesp&#252;rt werden. Brosch&#252;ren und Musterbriefe gibt es als Downloads. Auch RSS-Feed und Newsletter sind im Angebot. Ratgeberb&#252;cher zu allen Verbraucherthemen werden vorgestellt und [...]]]></description>
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<p>Die Verbraucherzentrale Hamburg hat ihren Internetauftritt runderneuert. Auf www.vzhh.de k&#246;nnen Besucher sich durch eine klare Struktur und ansprechende Optik jetzt besser und barrierefrei orientieren. <span id="more-17371"></span></p>
<p>Beitr&#228;ge, Begriffe und Firmennamen k&#246;nnen per Volltextsuche aufgesp&#252;rt werden. Brosch&#252;ren und Musterbriefe gibt es als Downloads. Auch RSS-Feed und Newsletter sind im Angebot. Ratgeberb&#252;cher zu allen Verbraucherthemen werden vorgestellt und k&#246;nnen bestellt werden; die Bezahlung erfolgt per Lastschrift oder &#220;berweisung, demn&#228;chst auch per PayPal und Kreditkarte.</p>
<p>Die Internetseite der Verbraucherzentrale Hamburg wird stark besucht. Im Jahr 2009 verzeichnete die Seite 2,6 Millionen Besuche und 17,4 Millionen Seitenabrufe. Besonders Beitr&#228;ge, in denen Ross und Reiter genannt werden, wenn es um Abzocke und Irref&#252;hrung der Verbraucher geht, sto&#223;en auf gro&#223;es Interesse. So sind Listen der Internetfallen, Mogelpackungen und Lebensmittelimitate derzeit Spitzenreiter bei den Klicks. Auch Musterbriefe zur Durchsetzung von Anspr&#252;chen gegen Versicherungen, Banken und Energieversorger werden h&#228;ufig abgerufen.</p>
<p>„Das Internet ist f&#252;r uns wichtig und zukunftsweisend. Es kann aber nicht die pers&#246;nliche Beratung von Angesicht zu Angesicht ersetzen. Wir sind weiterhin auch f&#252;r Menschen ohne Internet da“, sagt G&#252;nter H&#246;rmann, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Verbraucherzentrale.</p>
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		<title>IG Metall will Kurswechsel f&#252;r gutes Leben</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 20:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[IG Metall]]></category>
		<category><![CDATA[Kurswechsel]]></category>

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Die IG Metall Region Hamburg startet in den kommenden Wochen Aktionen zum &#8220;Kurswechsel f&#252;r ein gutes Leben&#8221;.  
&#8220;Die Ursachen der Wirtschaftskrise werden angesichts der aktuell guten &#246;konomischen Prognosen in Politik und Wirtschaft ausgeblendet&#8221;, sagte der Erste Vorsitzende der IG Metall, Berthold Huber, vor 300 Betriebsr&#228;ten heute in Hamburg. &#8220;Die Leiharbeit nimmt wieder dramatisch zu, [...]]]></description>
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<p>Die IG Metall Region Hamburg startet in den kommenden Wochen Aktionen zum &#8220;Kurswechsel f&#252;r ein gutes Leben&#8221;. <span id="more-17368"></span></p>
<p>&#8220;Die Ursachen der Wirtschaftskrise werden angesichts der aktuell guten &#246;konomischen Prognosen in Politik und Wirtschaft ausgeblendet&#8221;, sagte der Erste Vorsitzende der IG Metall, Berthold Huber, vor 300 Betriebsr&#228;ten heute in Hamburg. &#8220;Die Leiharbeit nimmt wieder dramatisch zu, ein sozial unausgewogenes Sparpaket wird beschlossen und die Rente mit 67 soll best&#228;tigt werden. Zudem sind Regulierungen der Finanzm&#228;rkte ausgeblieben und aus der Wirtschaftskrise wurden keine Lehren gezogen. Von all dem ist die junge Generation besonders betroffen&#8221;, kritisierte Huber.</p>
<p>Deshalb wird die IG Metall bundesweit wie auch in der Region Hamburg angesichts der anstehenden politischen Entscheidungen in den Betrieben und in der &#214;ffentlichkeit aktiv. Die Betriebsr&#228;tekonferenz forderte in einer Resulotion &#8220;eine Politik, die die Interessen der Mehrheit der Menschen in den Mittelpunkt stellt&#8221;, sagte der Erste Bevollm&#228;chtigte der IG Metall Region Hamburg, Eckard Scholz. </p>
<p>&#8220;Die Leiharbeit boomt. Damit ist ein immer gr&#246;&#223;erer Personenkreis von unsicheren Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnissen und fehlender Zukunftsperspektive betroffen&#8221;, hei&#223;t es in der Erkl&#228;rung. Der Grundsatz &#8220;Gleiche Arbeit &#8211; gleiches Geld&#8221; m&#252;sse deshalb gesetzlich verankert werden. Zudem sei es notwendig, die Chancen f&#252;r die junge Generation zu verbessern. &#8220;Dazu sind zus&#228;tzliche Investitionen in das Bildungssystem und ausreichend Ausbildungspl&#228;tze erforderlich.&#8221; </p>
<p>Eine gerechte Verteilung der Krisenlasten verlange, dass diejenigen herangezogen werden, die die Krise verursacht haben, forderten die Betriebsr&#228;te.</p>
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