Fast-Food-Arbeiter demonstrieren für mehr Geld und Respekt

Am „International Fast Food Workers‘ Day“ am Dienstag haben weltweit Beschäftigte von McDonald’s, Burger King, Starbucks, KFC und anderen Konzernen, für mehr Geld und mehr Respekt demonstriert. In Deutschland sind Beschäftigte in Kassel, Hamburg, Berlin und Nürnberg auf die Straße gegangen.

Fast Food Arbeiter vor einem Mc Donald’s Store in Hamburg. Foto: Peter Bisping/NGG

Der heutige Aktionstag fand kaum drei Wochen vor dem Start der Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und dem Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) statt. Die Gewerkschaft NGG und der BdS verhandeln über die Löhne von rund 120.000 Beschäftigten.

Für die Beschäftigten von McDonald’s und Co. in Deutschland fordert die Gewerkschaft NGG  u.a. eine Lohn von mindestens 12 Euro (info).

Die weltweiten Aktivitäten am International Fast Food Workers Day sind online mit#fastfoodglobal, #ffwu und #mcstrike markiert. Aktuelle Infos zu den Tarifverhandlungen bei McDonald’s und Co. in Deutschland gibt es u.a. auf www.ngg.net/ffwu und www.facebook.com/ffwunited

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