Ein sogenanntes “meldepflichtiges Ereignis” im Kernkraftwerk Krümmel gab heute die Kieler Landesregierung bekannt: In dem abgeschalteten (!) Atomreaktor hat bei einer wiederkehrenden Prüfung ein Relais einer Baugruppe des Reaktorschutzsystems nicht funktioniert. »» weiterlesen » Glück gehabt: Störfall im toten AKW Krümmel


Informationen für Eltern von Schülerinnen mit naturwissenschaftlichen Interessen

Wege in technische Studiengänge an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften
www.haw-hamburg.de/schulcampus

Freitag, 2. September 2011
16:00 – 19:00 Uhr

Wir möchten Eltern von Töchtern über die Vorteile eines technischen Studiums informieren:
––Was bedeutet Studieren heute, gerade für Mädchen mit naturwissenschaftlich-technischem Interesse?
––Wie sieht ein Studium an der HAW Hamburg aus?
––Wie sind die Berufsperspektiven für Absolventinnen in technischen Berufsfeldern?

Sie können
––sich mit Studierenden, Absolventinnen und Lehrenden an Infoständen unterhalten
––Labore besichtigen
––erfahren, was bei der Studienentscheidung beachtet werden sollte, welche Beratungen angeboten werden.

An der HAW Hamburg wird auf wissenschaftlicher Basis praxisnah unterrichtet und studiert, u.a. bereiten Praktika in Unternehmen gut auf die spätere Berufspraxis vor. Die Wirtschaft sucht dringend qualifizierte Nachwuchskräfte, auch junge Frauen für attraktive, gut bezahlte Stellen im technischen Bereich! Ein interkultureller Erfahrungshintergrund wird gern gesehen.

Ort:
HAW Hamburg, Berliner Tor 21, 20099 Hamburg
Ansprechpartnerin:
Anmeldung per Email bitte an schulcampus@haw-hamburg.de
(Name, E-Mail-Adresse, Tochter in Klasse xxx)


Zur Freude der Verbraucher ist das Fliegen immer günstiger geworden. Der Wettbewerb zwischen den Fluggesellschaften hat das möglich gemacht. Was für den Fluggast positiv ist, stellt sich für die Mitarbeiter der Bodendienste der Flughäfen ganz anders dar. So hat die EU-Bodenverkehrsrichtlinie von 1996 nicht für mehr Qualitätswettbewerb, sondern insbesondere zu prekären Arbeitsverhältnissen geführt – Dumpinglöhne, befristete Arbeitsverträge bzw. Leiharbeit und immer häufiger Teilzeitarbeit. Jetzt will die Europäische Kommission die Bodenverkehrsrichtlinie überarbeiten und den Wettbewerb vermutlich noch mehr verschärfen. Vor diesem Hintergrund laden Knut Fleckenstein, EU-Abgeordneter der SPD, und die SPD-Bürgerschaftsfraktion zu einer Podiumsdiskussion ein:

“Statt Port Package jetzt Airport Package?
Keine weitere Liberalisierung zu Lasten der Arbeitnehmer auf unseren Flughäfen!”

1. September

um 19:00 Uhr

Flughafenmodellschau am Flughafen Hamburg

Begrüßung:

· Dr. Andreas Dressel, MdHB, Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion

· Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Hamburg GmbH

Knut Fleckenstein im Gespräch mit:

· Johannes Scharnberg, Geschäftsführer Bodenverkehrsdiensttöchter Hamburg Airport

· Martin Hellwig, Vorsitzender des Gemeinschaftsbetriebsrates Hamburg Airport

· Jan Balcke, MdHB, Fachsprecher Wirtschaft der SPD-Bürgerschaftsfraktion


29. Schwarze Hafen-Nacht
Dienstag, 27. September,
20:30 Uhr, 5 Euro
mit Ilja Bohnet, Ann-Monika Pleitgen und Majib Latif
in der
Speicherstadt-Kaffeerösterei

Kehrwieder 5, 20457 Hamburg

ILJA BOHNET / ANN-MONIKA PLEITGEN – Kein Durchkommen

Und weil es an diesem Abend weniger um das schlechte Sommerwetter, als vielmehr um das Geschäft mit dem Klima geht kommt, neben dem außergewöhnlichen Autorenpaar, Klimaforscher Professor Majib Latif als besonderer Gast.

Ann-Monika Pleitgen, Managerin und Ehefrau des Schauspielers Ulrich Pleitgen bildet, zusammen mit ihrem Sohn, dem Physiker Dr. Ilja Bohnet, der am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) arbeitet, ein ganz außergewöhnliches Autorenteam. Beim Kriminalroman »Freitags isst man Fisch« (nominiert für den GLAUSER 2010 als bestes Debüt) schrieben die beiden erstmals zusammen und schufen die eigenwillige Krimifigur Nikola Rührmann. – Hamburger Meteorologen vom Geomatikum arbeiten an einem Klimaforschungsprojekt, dessen warnende Ergebnisse stehen den Wetter-Berechnungen eines populären Fernseh-Meteorologen entgegen. Vor einem öffentlichen TV-Show-Down wird ein Kapital-Verbrechen begangen… www.schwarzenaechte.de


Hamburgs Gewerkschaften haben sich nach der Vorlage des neuen Arbeitsmarktprogramms des Senats mit zusätzlichen Vorschlägen eingebracht. Seine Organisation unterstütze alles, was Arbeitslose mehr und besser qualifiziere, sagte DGB-Chef Uwe Grund, aber: „Kraftvoll zusätzliche Mittel der Stadt einzusetzen ist nicht vorgesehen. Das ist aber dringend nötig und auch möglich, wenn man auf die Steuermehreinnahmen schaut.”
»» weiterlesen » Neue Arbeitsmarktpolitik: Der DGB will mehr


Hamburg hat einen Senator für Integration. Und Detlef Scheele kennt den Kalender der Weltreligionen: Am heutigen Dienstag endet für die Muslime in Hamburg und in der ganzen Welt die diesjährige Fastenzeit. Zum Abschluss des Fastenmonats Ramadan feiern die Muslime das Fest des Fastenbrechens, das im Türkischen häufig als Zuckerfest bezeichnet wird. »» weiterlesen » Integrationssenator grüßt zum Fest des Fastenbrechens


Auch abseits der Popcornfabriken und Cineplexe gibt es in Hamburg großes Kino, manchmal sogar größeres: in der Programm- und Stadtteilkinos. Kultursenatorin Barbara Kisseler hat elf Programm- und Stadtteilkinos mit den Hamburger Kinopreisen 2011 in Höhe von insgesamt 80.000 Euro für das beste Vorjahresprogramm ausgezeichnet. Der Hauptpreis ging an das Abaton. »» weiterlesen » And the winner is – Abaton!


„Acht Jahre nach der Privatisierung der städtischen Krankenhäuser sagt der damalige Finanzsenator Wolfgang Peiner, der Verkauf sei ein voller Erfolg. Stimmen Sie dem zu?“ Das fragte das „Hamburger Abendblatt“ online – und 89 von 100 Lesern sagten dazu: Nein. Peiner, der Chefverkäufer des damaligen CDU-Senats, versucht in seinen Memoiren sein „Ja“ zu begründen. ver.di-Landeschef Wolfgang Rose wirft ihm nun „Geschichtsklitterung in elbphilharmonischer Größenordnung“ vor. »» weiterlesen » Privatisierung der Kliniken: Peiners Peinlichkeiten


Vertreter des Betreibers des atomaren Zwischenlagers Gorleben müssen morgen im niedersächsischen Umweltministerium erläutern, wie sie die Jahresgrenzwerte an Radioaktivität einzuhalten gedenken. Der für dieses Jahr geplante Castor-Transport könnte wegen möglicher Grenzüberschreitungen abgesagt werden. »» weiterlesen » Wird der nächste Castor-Transport abgesagt?


Das Nationale Stipendienprogramm der Bundesregierung stottert. Ein Jahr nach dessen Inkrafttreten haben etliche Hochschulen keine privaten Fördermittel eingeworben. Viele norddeutsche Hochschulen starten wegen des bürokratischen Aufwands und der finanziellen Fallstricke ohne die Vergabe eines einzigen Deutschlandstipendiums ins Wintersemester. Auch in Hamburg nehmen die drei größten Hochschulen mit zusammen rund 55.000 Studenten nicht teil. Für die Vergabe eines Deutschlandstipendiums müssen die Hochschulen Gelder bei privaten Sponsoren einwerben, nur dann beteiligt sich der Bund in gleicher Höhe. »» weiterlesen » Stipendien: Schavans Schlag ins Wasser

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