Am Sonntag, dem 17. April 2011, findet zum drittem Mal die offene, soziale und demokratische Tennismeisterschaft Hamburg statt. Eingeladen sind alle, die gerne Tennis spielen, Frauen wie Männer, das Alter spielt keine Rolle. Wer also Lust hat, einen schönen Tag bei sportlicher Aktivität auf der Tennisanlage des Harburger Sport Clubs e. v. (HSC) zu verbringen, der sollte sich bis spätestens Donnerstag, 14. April um 12 Uhr, im Büro des Harburger Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher verbindlich auf
telefonischem oder schriftlichem Weg anmelden (Julius-Ludowieg-Straße 9, 21073 Hamburg, Tel.: 33 98 44 33; E-Mail: info@soeren-schumacher.de).

Gespielt wird von 12:30 bis 18 Uhr. Wer die meisten Spiele gewinnt, gewinnt die Meisterschaft. Nach Verleihung des Wanderpokals an den Sieger und Übergabe der Urkunden an alle anderen Teilnehmer wird es ein geselliges Beisammensein mit Grill-Imbiss geben. Das Startgeld, in dem auch die Kosten für den inklusive Grill-Imbiss enthalten sind, beträgt 20,00 Euro; ein eventueller Überschuss wird der Jugendabteilung des HSC e. V. gespendet. Treffpunkt ist um 12:30 Uhr auf dem Turnierplatz am Hölscherweg 11 in
Hamburg-Marmstorf. Zuschauer sind selbstverständlich herzlich willkommen!

Veranstalter des Turniers sind Innen- und Sportsenator Michael Neumann, der Vorsitzende der SPD Marmstorf Rafael Robert Pilsczek sowie der Harburger Wahlkreisabgeordnete Sören Schumacher.


Ein Vortrag bewahrt vor unsinnigen Versicherungen

Familie S. hat seit 1980 eine Hausratversicherung. Alle Glasschäden bis drei Quadratmeter sind mitversichert, so heißt es in den Vertragsbedingungen. Nun fiel ein Kochtopf auf die Glaskeramik-Kochplatte und die Versicherung weigert sich zu zahlen. Die Begründung: Glaskeramik sei kein Glas, sondern Keramik. Das ist kein Einzelfall.

Jeden Tag kommen Ratsuchende in die Verbraucherzentrale Hamburg, weil ihre Versicherung für einen Schaden nicht aufkommen will. „Oft haben die Kunden die Versicherungen, die sie garantiert nie brauchen“, sagt Kerstin Becker-Eiselen von der Verbraucherzentrale Hamburg, „die Versicherungen aber, die sehr wichtig sind, haben sie nicht.“

Mehr als 2.000 Euro gibt jeder Deutsche – vom Baby bis zum Greis – pro Jahr für private Versicherungen aus. Doch leider verpulvern die meisten Verbraucher eine Menge Geld für überflüssige oder zu teure Versicherungen. Einige sind über-, andere unterversichert, wiederum andere haben bei einer zu teuren Versicherungsgesellschaft unterschrieben. Oft ahnen Verbraucher nichts davon. Das dicke Ende kommt erst, wenn im Schadensfall die Versicherung nicht zahlt.

Kerstin Becker-Eiselen erklärt in einem Vortrag, welche Versicherungen für wen in welcher Lebenssituation wichtig und welche überflüssig sind, wie man sich richtig versichert und damit viel Geld sparen kann. Außerdem gibt sie Tipps, wie man aus teuren oder überflüssigen Verträgen herauskommt, was man bei einem Wechsel zu einer günstigeren Versicherungsgesellschaft beachten muss und worauf es beim Neuabschluss ankommt.

Termin: Donnerstag, den 7. April 2011, 18.30 – 21.00 Uhr

Teilnehmerbeitrag: 22 €

Referentin: Kerstin Becker-Eiselen, Rechtsanwältin und Versicherungsexpertin

Anmeldung erforderlich: auf der Website www.vzhh.de oder Tel. (040) 24832-108


Radioaktiv verseuchte Schiffe aus Japan: Die Linksfraktion fordert umgehende Aufklärung, der Senat arbeitet an einem Notfallplan, den er nach Meinung der GAL umgehend vorlegen soll. »» weiterlesen » Verseuchte Schiffe: Wie sieht Notfallplan aus?


Hamburg hat gewählt !
Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger hat sich für eine starke sozialdemokratisch gestaltende Politik auf Landes- und Bezirksebene entschieden.

- Wie geht es weiter?

- Welche Themen werden angepackt?

Darüber möchten der Schnelsener SPD-Bezirksabgeordnete Jan Ohmer und die Niendorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sabine Steppat mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ins Gespräch kommen.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Schnelsen im Dialog“ laden sie für Freitag,den 08.04.2011 um 18 Uhr ins Freizeitzentrum Schnelsen, Wählingsallee 16, 22459 Hamburg herzlich ein.


Fast jedes Fertiglebensmittel enthält heute Zusatzstoffe. Selbst wenn es auf der Verpackung heißt „ohne Geschmacksverstärker“ oder „ohne künstliche Aromen“ („Clean Label“), können Ersatzstoffe enthalten sein. Diese „versteckten E-Nummern“ werden ebenso wie die offiziellen 320 Zusatzstoffe in der aktualisierten und erweiterten Ausgabe des Ratgebers der Verbraucherzentrale Hamburg “Was bedeuten die E-Nummern?” unter die Lupe genommen. »» weiterlesen » Was bedeuten die E-Nummern?


Am Sonnabend, den 9. April 2011, veranstaltet der ADFC Hamburg einen Fahrrad-Flohmarkt auf dem Verkehrsübungsplatz in Steilshoop.

Von 10 bis 12 Uhr können private Anbieter Ihre Fahrräder und Zubehör an die vielen hundert BesucherInnen verkaufen. Im Angebot sind alle Arten von Fahrrädern vom Kinder- bis zum Rennrad. Andere umweltfreundliche Verkehrsmittel wie Tretroller, Skateboards oder Strandsegler können ebenfalls verkauft werden. Der Flohmarkt lohnt sich auch für alle, die nur ein einzelnes Ersatzteil oder Fahrrad verkaufen wollen, denn es werden keine Standgebühren erhoben und eine Anmeldung ist nicht nötig.

Nach dem Flohmarkt-Bummel können die BesucherInnen noch einen gemütlichen Kaffee oder belegte Brötchen im Café JETZT zu sich nehmen oder kleine Reparaturen in der Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt des Verkehrsübungsplatz erledigen. Und wer mehr über das Radfahren in Hamburg wissen möchte, erkundigt sich am Infostand des ADFC.

Ort:
Verkehrsübungsplatz Steilshoop
Gründgensstraße 22 (Ecke Alfred-Mahlau-Weg/Gründgensstraße)

Zeit:
Samstag, 9. April 2011, 10 -12.00 Uhr


Das Landgericht Itzehoe hat auf Antrag der Verbraucherzentrale Hamburg mit Urteil vom 15. März 2011 dem Windenergieunternehmen PROKON verboten, mit irreführenden Angaben für eine Geldanlage in Genussrechten zu werben (Az.: 5 O 66/10). PROKON darf keine Formulierungen mehr verwenden, die einseitig Vorteile der Anlage in Genussrechten hervorheben, ohne zugleich auf die erheblichen Risiken dieser Geldanlage hinzuweisen. Insbesondere darf die Firma nicht mehr behaupten, ihre Genussrechte seien eine „Alternative zur Bank oder Lebensversicherung“ oder eine „Geldanlage, die Sicherheit und Stabilität bietet“ oder ein „grünes Sparbuch“, wenn nicht zugleich auf Risiken hingewiesen wird. »» weiterlesen » PROKON: Wind aus den Segeln genommen


Schon lange sind die sogenannten Bettelampeln in Hamburg ein Ärgernis für nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer. Zur Beschleunigung des Autoverkehrs wurden sie im Zuge einer adaptiven Verkehrsnetzsteuerung an einigen Ampelkreuzungen in Hamburg installiert. Bettelampeln zwingen sowohl Fußgänger als auch Radfahrer ihre Grünphase über einen Ampeltaster jedes Mal extra anzufordern. Andernfalls bleibt ihre Ampel rot, wenn der parallele Autoverkehr anfährt. »» weiterlesen » Fahrrad-Club knackt Bettelampeln


DO 31. März 2011 – 19:00 // Uhr
Bürgerhaus Wilhelmsburg

WILHELMSBURG ENTWICKELT SICH – ABER WOHIN?
Das IBA-Strukturmonitoring und eine kritische Analyse des AKU

mit JENS TÖPPER und PETER BIRKE
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Mit dem aktuellen “Strukturmonitoring” der IBA und einer Analyse des Wilhelmsburger Arbeitskreises Umstrukturierung “Alles, alles verkehrt” liegen neue Daten und Positionen zu Bevölkerungsstruktur, Mieten und Lebensbedingungen vor.

JENS TÖPPER, Autor der Studie, wird die IBA-Studie vorstellen.

PETER BIRKE, Zeitschrift Sozialgeschichte, mit kritischer Interpretation.

Anschließend haben die Experten vor Ort das Wort!

Zur Vorbereitung empfehlen wir einen Blick in:

1. Strukturmonitoring der IBA Hamburg, 2011
2. “Alles, alles verkehrt”, Studie AKUmstrukturierung Wilhelmsburg, 2011

beide Broschüren unter PEGELSTAND auf www.zukunft-elbinsel.de


Hamburg braucht mehr Barrierefreiheit. Zu diesem Schluss kommt der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg (BSVH). Die Selbsthilfe-Organisation nimmt den Amtsantritt des SPD-Senates zum Anlass auf die Belange der 3.000 blinden und 50.000 sehbehinderten Hamburgerinnen und Hamburger hinzuweisen. »» weiterlesen » Ein modernes Hamburg muss barrierefrei sein

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