Wie war das mit der Einheitsschule?
30. Oktober 2009 | Kommentar hinterlassen
In Hamburg gibt es derzeit viel Wirbel um die Einführung der Primarschule: Da werden alle Kinder bis zur sechsten Klasse gemeinsam lernen. Ein ähnliches Theater gab es vor knapp 20 Jahren, als Rosemarie Raab die verlässliche Halbtagsgrundschule in Hamburg einführte – inzwischen gibt es sie überall in Deutschland. Eine szenische Lesung soll an die Einführung der “Einheitsschule”, der Volksschule für alle Kinder, vor 90 Jahren erinnern. »» weiterlesen » Wie war das mit der Einheitsschule?
Podiumsdiskussion zur wirkungsvollen Medienarbeit
30. Oktober 2009 | Kommentar hinterlassen
Jeder möchte seine Musik in die Presse beschrieben sehen, am besten gleich das doppelseitige Interview. Pressearbeit spielt bei den Indies jedoch nur eine untergeordnete Rolle. Der Grund: der Aufwand steht oft in keiner direkten Relation zum Erfolg. Es werden Pressemitteilungen und Demos verschickt und Stunden am Telefon verbracht, jedoch überwiegend ohne Reaktion von den Medien.
Warum ist es so schwer, in die Zeitung / Radio / Magazine zu kommen? Wie kann man sich bei Musikjournalisten Gehör verschaffen?
Journalisten werden jeden Tag mit unzähligen Informationen konfrontiert, die sie sortieren und in kürzester Zeit auswerten müssen. Wie kann man aus dieser Informationsflut herausstechen und Aufmerksamkeit erreichen, ohne aufdringlich zu wirken?
Obwohl es kein allgemein gültiges Rezept gibt, das einen Abdruck garantiert, sollten ein paar Regeln beachtet werden, um die Chancen zu erhöhen.
Das Panel wird Beispiele nennen, wie Medienarbeit erfolgreich funktioniert hat. Zum einen kommt ein Major-Label zu Wort und beschreibt, wie die Grossen Medienarbeit betreiben und mit welchen Ressourcen. Zum anderen haben wir kleine Labels, die Ihre Sichtweise darstellen und kreative Wege der Pressearbeit erläutern.
Schließlich wollen wir mit Euch diskutieren, welche Methoden für Euch funktionieren und welche nicht.
Auf dem Podium:
Dietmar Punte, Head of TV & Press Promotion Rock/Urban, Universal Music GmbH, Berlin
Helmut Heuer, DJ und Inhaber Legere Recordings & Aktivkreis VUT-Nord., Hamburg
Peter Cronemeyer, Inhaber Laika-Records, Bremen
Moderation: Andreas Gutjahr, Agentur Resonanz PR und Our Label Records, Hamburg
Wir rechnen mit Eurer Unterstützung und zahlreichem Erscheinen.
Bitte anmelden bis zum 04.11.2009 unter: anmeldung@vut-nord.de
Leitet diese Einladung bitte über Eure Verteiler weiter.
Termin: Dienstag, 10. November 2009 – Hamburger Musik Forum
Zeit: Einlass ab 19:00h, Beginn 19:30h
Altona wird initiativ gegen “Koma-Saufen”
30. Oktober 2009 | Kommentar hinterlassen
In Altona wird ein integriertes Handlungskonzept gegen das sogenannte “Koma-Saufen” entwickelt. Das beschloss die Bezirksversammlung auf Initiative von CDU und GAL einstimmig. Wie’s funktionieren soll, weiß allerdings noch niemand. »» weiterlesen » Altona wird initiativ gegen “Koma-Saufen”
Müller geht ran: “Bornierter Kultursozialismus”
30. Oktober 2009 | Ein Kommentar
“Not in our Name, Marke Hamburg” heißt das Manifest der Künstler aus dem Gängeviertel. Auf Hamburg 1 hat Farid Müller (GAL) es jetzt frontal angegriffen: Das sei “bornierter Kultursozialismus”. »» weiterlesen » Müller geht ran: “Bornierter Kultursozialismus”
Mitte will kein Sparschwein sein
30. Oktober 2009 | Kommentar hinterlassen
Vier von fünf Fraktionen stimmten gestern in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte gegen Sparvorgaben in den Bezirken. Die Bezirksversammlung hat auf Initiative von SPD und GAL gefordert, dass die Bezirke nicht zu den Sparschweinen der Hamburger Senatspolitik gemacht werden dürfen. »» weiterlesen » Mitte will kein Sparschwein sein
Vattenfall verstößt gegen OECD-Regeln
30. Oktober 2009 | Kommentar hinterlassen
Der Stromkonzern Vattenfall verstößt gegen OECD-Regeln, sagt die Umweltschutzorganisation Greenpeace und reicht Beschwerde beim Wirtschaftsministerium ein. Grund: Das Verhalten des Stromkonzerns in Zusammenhang mit dem Kraftwerk Moorburg. »» weiterlesen » Vattenfall verstößt gegen OECD-Regeln
Bauherrenseminar
30. Oktober 2009 | Kommentar hinterlassen
Für angehende Bauherren – und selbstverständlich auch Baufrauen – bietet die Verbraucherzentrale ein Bauherrenseminar an.
Wer vor der größten Investition seines Lebens steht, sollte sich die Entscheidung gründlich überlegen. Eine erfahrene Architektin gibt unabhängigen Rat, in welchen Schritten Bauherren vorgehen und welche Hilfe Sie sich holen sollten. Themen sind die Bewertung der Bausubstanz bei Althäusern, Vermeidung häufiger Fehler bei der Gestaltung der Grundrisse, Bautechnik und Bauorganisation, das Ermitteln und Kontrollieren der Baukosten und der Einsatz von Selbsthilfe. Baufinanzierung und Grundstücksverträge sind nicht Gegenstand des Seminars; hierzu bietet die Verbraucherzentrale gesonderte Seminare an.
Das Seminar bietet auch Raum und Gelegenheit für die Klärung individueller Fragen.
Referentin: Elinor Schües, Architektin
Termin: Sonnabend, 7. November 2009, 11 bis 16 Uhr
Ort: Verbraucherzentrale, Kirchenallee 22
Teilnahmebeitrag: 30 Euro, für Paare zusammen 48 Euro
Anmeldung: Tel. 24832-108, Fax 24832-290, E-Mail vortraege@vzhh.de, Internet www.vzhh.de
Bauen in Baugemeinschaften
30. Oktober 2009 | Kommentar hinterlassen
Vortrag in der Verbraucherzentrale
Auf dem Weg zu den eigenen vier Wänden wird in Hamburg eine neue Form des Bauens immer populärer: die Baugemeinschaft. Gerade in der Stadt können Gemeinschaften von Wohnungseigentümern zusammen mit erfahrenen Architekten und Baubetreuern oft neue Wege gehen. Es wird keine fertige Wohnung gekauft, sondern die Gebäude und Außenanlagen werden nach eigenen Vorstellungen der Baugemeinschaft entwickelt. Dadurch ist eine kostengünstige Lösung für selbstgenutztes Wohneigentum gegeben. Denn die Bauherren müssen nicht den Gewinn der Investoren mitbezahlen – sie sind es selbst.
Die Veranstaltung informiert über realisierte Projekte – ihre bauliche Qualität, die Organisation der Gemeinschaft und die Beschaffung der Grundstücke.
Die Veranstaltung bietet auch eine gute Gelegenheit, Kontakt zu anderen Baugemeinschaftsinteressenten aufzunehmen.
Referent: Klaus Joachim Reinig, Architekt
Termin: Donnerstag, 5. November 2009, 18.30 – 21.00 Uhr
Ort: Verbraucherzentrale, Kirchenallee 22
Kostenbeitrag: 18 Euro
Anmeldung: Tel. 040-24 832-108, Fax 040-24 832-290,
E-Mail vortraege@vzhh.de, Internet www.vzhh.de
Baudarlehen: Den richtigen Anschluss finden
30. Oktober 2009 | Kommentar hinterlassen
Seminar zu Anschlussfinanzierung und Forwarddarlehen
Die Rückzahlung eines Immobiliendarlehens nimmt zumeist mehr als 10 Jahre in Anspruch. Daher muss sich der Darlehensnehmer bei Ablauf der ersten Zinsbindungsperiode überlegen, wie er seine Anschlussfinanzierung aufbaut. In den meisten Fällen ist ein Wechsel des ursprünglichen Darlehensgebers sinnvoll, weil ein anderer Anbieter bessere Konditionen bietet. In den letzten Jahren haben immer mehr Darlehensgeber auch Forwarddarlehen angeboten. Der Vorteil eines Forwarddarlehens ist, dass man bis zu 3 Jahre vor Ende der Zinsbindung eine Anschlussfinanzierung sichern kann. Diesen Vorteil erkauft man sich durch einen Zinsaufschlag. Der Nachteil eines Forwarddarlehens liegt darin, dass man zum Zeitpunkt des Abschlusses des Vertrags nicht weiß, wie die Zinsen zu Beginn der neuen Vertragslaufzeit sind. Es handelt sich bei einem Forward-Darlehen also um eine Wette auf das zukünftige Zinsniveau.
Ein Jurist und Baufinanzierungsexperte der Verbraucherzentrale gibt in einem Seminar auf alle Fragen rund um die Anschlussfinanzierung und das Forwarddarlehen Antwort. Ziel ist, dass die Teilnehmer eine sichere und günstige Finanzierung nach Auslaufen der Zinsbindungsfrist erlangen.
Termin: Mittwoch, 4. November 2009, 18.30 – 21.00 Uhr
Ort: Verbraucherzentrale, Kirchenallee 22
Teilnehmerbeitrag: 30 Euro
Anmeldungen: Tel. 24832-108, Fax 24832-290,
per E-Mail: vortraege@vzhh.de oder per Post.
Hinweis: Telefonische Beratung zu Fragen der Baufinanzierung: Mo – Do 10 – 18 Uhr, unter 09001-77 54 42
(1,50 €/Min. aus dem dt. Festnetz, evtl. mehr aus Mobilnetzen)
Der Basistarif in der privaten Krankenversicherung
30. Oktober 2009 | Kommentar hinterlassen
Vortrag und Gruppenberatung der Verbraucherzentrale
Dienstag 3. November 2009, 18:30 bis 20:30 Uhr
Ort: Verbraucherzentrale Hamburg, Kirchenallee 22, 20099 Hamburg (am Hauptbahnhof, Behinderten-Parkplatz vor Kirchenallee 24), Vortragsraum (UG)
Referentin: Charlotte Henkel, Rechtsanwältin, Patientenberaterin
Privat krankenversicherte Rentner konnten bis Ende 2008 den Standardtarif wählen, den alle Unternehmen der privaten Krankenversicherung (PKV) anbieten mussten. Seit Mitte 2007 war dieser auch offen für Menschen, die gar nicht krankenversichert waren; und seit 1.1.2009 ist der neue Basistarif sogar zur Pflicht geworden – in beiden Fällen allerdings nur für Menschen, die nicht Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse werden können. Bei allen drei Varianten sind der monatliche Beitrag und die Leistungen begrenzt auf das Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Es gibt jedoch viele Unterschiede zwischen diesen Tarifen.
Wir erklären in einem Vortrag mit Gruppenberatung diese Unterschiede, für wen diese Tarife sich lohnen, wer den Basistarif wählen kann bzw. muss und wie man das macht.
Kostenbeitrag: 15 €, für Paare 25 €
Anmeldung: bitte bis spätestens einen Tag vorher unter (040) 24832-108 oder Fax (040) 24832-290 oder E-Mail vortraege@vzhh.de
