Von ganz ungewohnter Leutseligkeit und Offenheit will sich der Senat gegenüber den Abgeordneten der Bürgerschaft zeigen: Er will den Abgeordneten (endlich) die Akten zur Elbphilharmonie vorlegen. Und zwar nicht nur die, die er auf Grund eines Aktenvorlageersuchens vorlegen muss, sondern auch solche, die er gar nicht müsste. Der Pferdefuß: Wer da hineinsehen will, muss vorher versichern, dass er über den Inhalt Geheimhaltung wahrt. »» weiterlesen » Glasnost im Rathaus


wein1Die Mai-Empfehlung von Feinschmecker-Redakteur Jürgen Zichnowitz

Der junge Winzer Philipp Wittmann gehört zu den Shooting-Stars der deutschen Weinszene. Das Weingut in Westhofen im fruchtbaren rheinhessischen Hügelland arbeitet seit mehr als 15 Jahren kontrolliert ökologisch, die Rieslinge von dort gehören zum Besten, was in deutschen Kellern erzeugt wird. »» weiterlesen » Ein Riesling vom Feinsten


Was die Frankfurter Rundschau heute berichtet, scheint sich in Hamburg zu bestätigen: Den meisten Nachhilfeunterricht benötigen Gymnsiasten im Bereich Mathematik, weil entweder die Materie zu kompliziert ist, oder weil ihre Lehrer sie nicht richtig vermitteln können, oder beides. Kein Wunder: Schon die Behörde kriegt’s in ihrem “Bildungsplan für die gymnasiale Oberstufe” nicht hin. »» weiterlesen » Mathe-Unterricht schwer durchschaubar


Anlässlich des erneuten Anstiegs der Arbeitslosigkeit in Hamburg auf 80.726 (+ 1.881 im Vergleich zum Vormonat) fordert die Arbeitsmarkt-Expertin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Elke Badde, den Senat auf, dem Beispiel anderer Bundesländer zu folgen und endlich mehr Initiative bei der Qualifizierung von Beschäftigten und Arbeitslosen zu zeigen. »» weiterlesen » SPD fordert Qualifizierungs-Initiative


32 Mai-Umzüge und Kundgebungen gibt es morgen im Bereich Küste. Deutlich mehr als sonst auch mit Beteiligung von Partei-Kandidaten: Europa- und Bundestagswahl stehen vor der Tür. Wer’s von der sportlichen Seite betrachtet, kann sich ansehen, welche Kandidaten die Strecke mitlaufen und wer direkt zum Kundgebungsplatz fährt… »» weiterlesen » Heraus zum 1. Mai!


Der ASB Hamburg und Airbus haben eine Kooperation im Bereich des freiwilligen Engagements der Mitarbeiter vereinbart. Ehrenamtliche Tätigkeiten der Flugzeugbauer werden künftig zumindest teilweise über die ASB-Zeitspender-Agentur abgewickelt. »» weiterlesen » Airbus-Mitarbeiter werden Zeitspender


Hamburgs ehemalige Staatspartei SPD ist immer wieder für Überraschungen gut: Weil die aktuelle Schulreform offenbar sonst nirgends diskutiert wird, droht sie in Hamburg nun plötzlich zum Instrument des bei einigen Akteuren seit Jahren schwelenden Links-Rechts-Konflikts zu werden. Argumente geraten dabei offenbar vor allem bei einer Seite außer Sicht. »» weiterlesen » Schulreform jetzt links-rechts?


Der Verein „Eine Schule für Alle“ setzt sich weiterhin für ein längeres gemeinsames Lernen bis Klasse 10 ein. Um deutlich zu machen, dass die Diskussion um die richtige Struktur eng verbunden ist mit der inhaltlich pädagogischen Arbeit in den Schulen, wollen wir mit Fachleuten aus der LehrerInnenbildung darüber diskutieren, wie gute Schule gelingen kann.

Wir laden herzlich zu einem Informations- und Diskussionsabend ein, der stattfinden wird

am Donnerstag, 14. Mai 2009, um 19.30 Uhr im Curio-Haus, Raum A.
Rothenbaumchaussee 15

Die Fachleute

Dr. Karl Dieter Schuck, Professor für Psychologie der Behinderten und sonderpädagogische Diagnostik

Dr. Ursula Neumann, Professorin für interkulturelle Bildung

Dr. Gerhard H. Duismann, Professor für Technik – Didaktik

Hannes Holländer, Hauptseminarleiter GHR/GS

werden in ihren Impulsreferaten auch eingehen auf die Frage: „Können Lehrkräfte mit unterschiedlichen Schülerinnen und Schülern umgehen und Vielfalt pädagogisch nutzen?“


Donnerstag, 14. Mai

19.30 Uhr: Michael Gwosdz in Osdorf zur Schulreform, Kl!ck Kindermuseum, Achtern Born 127. Metrobus 3 Achtern Born

20 Uhr: Linda Heitmann mit Katharina Fegebank (Landesvorsitzende der GAL) zur Schulreform in Altona, Grundschule Ludwigstraße, Ludwigstraße 7. U- oder S-Bahn Sternschanze


Kinder und Jugendliche sollen in Altona künftig noch mehr als bisher bei sie betreffenden Neubauvorhaben beteiligt werden.
Das beschloss die Bezirksversammlung einstimmig (ohne die LINKE) auf Antrag von GAL und CDU. Insbesondere beim Bau von Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, wie jetzt beispielsweise der Entwicklung des Bürgerhauses Osdorfer Born, sollen die Wünsche und Vorstellungen der künftigen Nutzer berücksichtigt werden. »» weiterlesen » Altona: Kinder und Jugendliche planen mit

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