Die Wandsbeker SPD präsentierte ihr Programm für Wandsbek unter dem Titel „In Wandsbek zuhause“. Karl Schwinke, Vorsitzender des SPD-Kreises Wandsbek, erklärte dazu: „Die SPD bekennt sich zu den Stadtteilen im Bezirk Wandsbek. Hier leben wir Wandsbeker und hier wollen wir uns wohlfühlen. Unser Programm haben wir danach ausgerichtet, welche dringenden Fragen und Probleme die Menschen vor Ort bewegen.“ »» weiterlesen » SPD präsentiert „In Wandsbek zuhause“


“Wegen der guten wirtschaftlichen Lage fällt der Anstieg der Arbeitslosigkeit in Hamburg wie im Bund moderat aus. Das ist erfreulich”, kommentierte der arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Hans-Christoff Dees, die Arbeitsmarktdaten für Januar. “Der Aufschwung komme allerdings nach wie vor bei vielen nicht an, die besondere Schwierigkeiten auf dem Arbeitmarkt haben”, widersprach er anderslautenden Aussagen des Wirtschaftssenators Gunnar Uldall (CDU). »» weiterlesen » Aufschwung kommt nicht bei allen an


In der LIT-Reihe “Was uns auf den Nägeln brennt” wird am Donnerstag, 31. Januar, 20.00 Uhr, Literaturhaus, die Kölner Autorin und Journalistin Claudia Pinl aus ihrem neuen Buch “Das Biedermeier-Komplott” – Wie Neokonservative Deutschland retten wollen – lesen.
Die ZEIT schrieb, es sei “ein erfrischendes Vergnügen, Claudia Pinls Gegenattacke zu lesen …”; die TAZ sprach von einer fulminanten Abrechnung mit den Propheten der ‘Neuen Bürgerlichkeit’, mit der Pinl wider den Patriotismus, die Schöpfungsbiologie und die Familienidylle à la Eva Herman polemisiere.

Claudia Pinl wurde vor allem durch ihre Bücher “Vom kleinen zum großen Unterschied: ‘Geschlechterdifferenz’ und konservative Wende im Feminismus” und “Männer lassen arbeiten” bekannt.

Kooperation mit umdenken/Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.

Wir empfehlen, Karten reservieren zu lassen, da wir mit viel Publikum rechnen.
Reservierungen: montags – freitags zwischen 10 Uhr und 18 Uhr unter fon 227 92 03 oder 207 69 037
oder Mailto: lit@lit-hamburg.de


Grüne Weiberfastnacht

Donnerstag, 31. Januar

Kunst-nah

Große Bergstraße 152


“Bitteres”, “heißes” und “teuflisches” Geld – Ethnologische Perspektiven auf den Umgang
mit Geld in nicht-kapitalistischen Gesellschaften

Vortrag von PD Dr. Katja Werthmann

Am Donnerstag, den 31. Januar 2008 um 19 Uhr, im Haus der Patriotischen
Gesellschaft von 1765, Kirchhof-Saal, Trostbrücke 6, 20457 Hamburg, Nähe
U/S Jungfernstieg/Rathaus.

Zur Referentin: PD Dr. Katja Werthmann

Ethnologin. Studium (1984-1990): Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie,
Historische Ethnologie und Afrikanische Sprachwissenschaften. Forschungen über
Zen-Meditation im Westen (Magister 1990), muslimische Frauen in Nigeria (Promotion 1996),
Goldbergbau in Burkina Faso (Habilitation 2004) und Islam in Burkina Faso (seit 2006).
Lehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (1997-2001) und an der
Johannes Gutenberg-Universität Mainz (seit 2002).

Der Vortrag: In der klassischen Wirtschaftsethnologie ging es vor allem darum, die
Funktionsweisen “traditioneller”, geldloser Ökonomien zu verstehen. Dem Gebrauch des
modernen Geldes in den untersuchten Gesellschaften wurde weniger Beachtung geschenkt.
Heute haben alle Gesellschaften mehr oder weniger an der Geldwirtschaft teil. Das hat zur
Folge, dass viele Bereiche des Lebens monetarisiert werden, also einer geldlichen
Bewertung unterliegen. Nach einer im Westen weit verbreiteten Auffassung werden die
Folgen der Monetarisierung eher skeptisch beurteilt. Dieser Auffassung zufolge erodiert
Geld solidarische Beziehungen. Auch in vielen außereuropäischen Gesellschaften finden
sich Vorstellungen über “bitteres”, “heißes” oder “teuflisches” Geld, das auf
unmoralische Weise verdient wurde oder nur für ganz bestimmte Dinge ausgegeben werden
kann. Diese Vorstellungen wurden von Ethnologen oft als Ausdruck symbolischen Widerstands
gegen das Eindringen des Kapitalismus in lokale, auf Reziprozität beruhende
Tauschwirtschaften gedeutet. Anhand von Beispielen aus Afrika, Lateinamerika, Ozeanien und Südostasien soll diese These
hinterfragt werden.

Die Geldgespräche:

“Über Geld spricht man nicht” – so haben wir es gelernt. Aber gerade dieses Motto
verhindert, dass wir über das Wesen und die Wirkung des Geldes nachdenken. Dabei wissen
wir doch alle: Geld regiert die Welt. Arbeitsplätze, Kindergärten, Schulen, Renten,
Gesundheitssystem – alle diese politischen Handlungsfelder sind in die “Geldklemme”
geraten – und ein Ausweg ist nicht in Sicht. Daher meinen wir, dass es an der Zeit ist,
über Geld zu reden. Wir müssen verstehen, was Geld ist, wie es genutzt wird, und dass
es auch zum Schaden einer Volkswirtschaft missbraucht werden kann. Wir wollen einen
Diskussionsprozess darüber initiieren, wie ein Geldsystem gestaltet sein muss, damit es
Mensch und Wirtschaft nachhaltig befördert und nicht stranguliert.

Sie sind herzlich eingeladen!

Freier Eintritt


Die jetzt ausgewertete Sozialerhebung des Studierendenwerks 2006 bringt es an den Tag: Die erschreckende Ungerechtigkeit im Bildungssystem ist noch schlimmer, als bisher angenommen. Immer weniger Studierende kommen aus “bildungsfernen” Elternhäusern, über 70 % müssen neben dem Studium für ihren Lebensunterhalt jobben. »» weiterlesen » Uni: Spaltung immer schlimmer


Die Patriotische Gesellschaft von 1765 und das Aktivoli-Netzwerk laden ein zu der Informationsveranstaltung „Bürgerschaftliches Engagement und Parteien. Perspektiven für das Ehrenamt nach der Wahl“. Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 31. Januar 2008, 18.30 Uhr, im Haus der Patriotischen Gesellschaft von 1765 an der Trostbrücke. Die Veranstaltung ist öffentlich, um Anmeldung per E-Mail (info@patriotische-gesellschaft.de) wird gebeten.

Es nehmen teil: Petra Brinkmann (SPD), Hinnerk Fock (FDP), Christa Goetsch (GAL), Frank Schira (CDU) und Christiane Schneider (Die Linke). Thomas Böhme, Hannover, moderiert die Veranstaltung. Grußwort: Bertil Sander, Mitglied des Vorstands der Patriotischen Gesellschaft von 1765.

Ziel der Veranstaltung ist es, dem Publikum ein Bild darüber zu vermit-teln, wie die Parteien das Thema bürgerschaftliches Engagement bewerten und welche Rolle sie diesem Engagement in der Zukunft unserer Stadt zu-schreiben. Drei Themen stehen dabei im Mittelpunkt: 1. „Die Absicherung des bürgerschaftlichen Engagements in Hamburg“ (Haushalt, Verwaltung und Infrastruktur), 2. „Hauptamt und Ehrenamt – ein nicht einfaches Verhält-nis“ und 3. „Bürgerschaftliches Engagement im lokalen Gemeinwesen“.


SPD-Schulexpertin Britta Ernst hat die Schulen beglückwünscht, die die Quote der Schulabbrecher im vergangenen Jahr senken konnten. “Diese Schulen sind Vorbild für alle Hamburger Schulen”, sagte Ernst. Sie warf der Schulsenatorin gleichzeitig “mangelnden Ehrgeiz” bei der Senkung der Abbrecherquote vor. »» weiterlesen » SPD will Halbierung der Schulabbrecherquote


Mit scharfen Worten kommentiert das für den Bereich Hochschule und Wissenschaft zuständige Mitglied des Kompetenzteams des zukünftigen Bürgermeisters Michael Naumann, Prof. Dr. Volker Gerhard, den Fünfjahresbericht der Wissenschaftsbehörde. »» weiterlesen » “Senator Dräger schönt eine Ruinenlandschaft”


Die Hamburger SPD hat die CDU und Bürgermeister von Beust aufgefordert, die Kosten ihres eigenen Wahlprogramms offenzulegen. Die Union behaupte zwar ständig, von der SPD gewollte Veränderungen seien “unseriös” und “nicht zu finanzieren”, lege aber für eigene Ankündigungen keine Finanzierung vor. »» weiterlesen » Wer bezahlt die Wahlversprechen der CDU?

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